Was für ein Alptraum! Einen unvorstellbar grausamen Tod musste der leidenschaftliche Angler Michael F. in den USA erleiden. Der Mann fing sich an der Küste des US-Bundesstaates Maryland beim Krabbenfischen ein wahres Horror-Bakterium ein.

Er starb vier Tage später unter großen Qualen. Auslöser dafür war das Bakterium Vibrio vulnificus, das vor allem im Meerwasser vorkommt und sich bei warmen Temperaturen sehr schnell verbreitet. Fatal: Michael F. säuberte seine Krabbenkörbe unter anderem im infizierten Wasser.

„Es war wie in einem Horrorfilm“

Eine Wunde im Bein wurde ihm dabei offenbar zum tödlichen Verhängnis. Die Killer-Bakterien drangen in seinen Körper ein, verbreiteten sich rasend schnell. Wenige Stunden nach der Infektion fühlte er sich bereits sehr unwohl. Die Ärzte mussten das Bein amputieren. Dann ging alles Schlag auf Schlag… Für Michel F. kam jede Hilfe zu spät. „Vibrio vulnificus“ hatte seinen Körper unwiederbringlich zerstört.

Seine Frau konnte nur noch zusehen, saß verzweifelt am Krankenbett. Danach berichtete sie: „Es war wie in einem Horrorfilm“. Englischsprachige Medien berichteten über den grauenhaften Tod des Mannes:

Das Umweltamt rät nun, keinesfalls mit offenen Wunden ins Meer zu gehen! Auch Menschen mit einem geschwächten Immunsystem sollten Vorsicht walten lassen.

 

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