Die Globalisten und ihre Handlanger in der EU-Führungsriege wollen die sogenannte „Nachhaltigkeit“ erzwingen – und peitschten ihr Klimapaket „Fit for 55“ durch. Autos mit Verbrennungs-Motoren sollen verboten werden, wer CO2 verbraucht muss zahlen – und für den End-Verbraucher werden alltägliche Ausgaben wie Mobilität und Wohnkosten noch einmal teurer. Bei der Verteilung von unten nach oben – in Richtung der totalen Enteignung – trifft es besonders einkommensschwache Familien besonders hart.

  • Fortbewegung für Arbeit, Freizeit & Co. wird für alle Bürger teurer
  • Nackenschlag für die heimische Wirtschaft, wirkliche Umweltsünder-Unternehmen wandern in Billiglohn-Länder ohne Umweltauflagen aus
  • Kein Nutzen für das Weltklima: Europa für weniger als 10 Prozent der Emissionen verantwortlich
  • Endziel der „Agenda 2030“: Das Ende der freien und selbstbestimmten Mobilität – und irgendwann insgesamt der Freiheit, des Eigentums, der Demokratie?

Wohnen, Bauen und Mobilität als Privileg der Reichen?

Nicht auf sich sitzen lassen will die brutale Order aus Brüssel der oberösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner, dem als Familien- und Wohnbau-Referent die täglichen Sorgen der einfachen Leute am Herzen liegen. Das Paket erfüllt ihn mit Sorge: „Bereits jetzt müssen die Österreicher immer mehr für das Wohnen ausgeben. Die Pläne der EU werden für einen massiven Preisschub sorgen und bedrohen die Existenzgrundlage gerade einkommensschwacher Bürger.“

Der Preisanstieg von Heiz-Materialien oder Baustoffen wie Zement sei „eine reale Bedrohung“ für viele Menschen. Ganz übel werde dies im Bereich der Mobilität, wo eine enorme Preissteigerung drohe. „Das betrifft nicht nur besonders Pendler und auf ihr Fahrzeug angewiesene Berufsgruppen, sondern alle Bürger, Mobilität wird damit zum Privileg der Reichen,“ wendet Roman Haider (FPÖ) ein. Der ID-Fraktionsführer im EU-Parlament kämpfte bis zuletzt in Brüssel wie ein Löwe gegen diesen Irrsinn.

Kein Nutzen für das Weltklima – Europäer zahlen Zeche

Aber auch heimische Betriebe kommen zum Handkuss. „Während die EU-Kommission gerade die wirtschaftlichen Grundlagen unserer Heimat zerstört, bringt das Paket für das Weltklima so gut wie nichts,“ spricht Haider Klartext. Gerade CO2-intensive Industrien würden einfach ins Ausland abwandern, insbesondere in Länder mit geringen Umwelt-Auflagen. Alleine in fünf asiatischen Ländern seien zudem über 600 Kohlekraftwerke derzeit in Bau.

Die EU-Staaten hingegen seien für nicht einmal zehn Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich. Dennoch bedrohe man ihre Lebensgrundlagen – alles im Namen einer Agenda zur vermeintlichen Nachhaltigkeit: „Die Europäer müssen die Zeche für die ideologische Verblendung der EU-Kommision zahlen und sie müssen dazu sehr tief in die Tasche greifen“, ärgert sich Haimbuchner über die unfassbaren Pläne der EU-Kommission rund um deren Präsidentin Ursula von der Leyen.

Grüne und Globalisten wollen uns das Auto wegnehmen

Diese Pläne reihen sich lückenlos in die Umbau-Pläne der „Agenda 2030“, denen auch Kanzler Sebastian Kurz bei einem Globalisten-Treffen in Amerika dieser Tage seinen vollinhaltlichen Sanktus gab. Neben jeder Menge anderer skurriler und bedrohlicher Versatzstücke radikaler Ideologien, für die man auch noch die Generationen gegeneinander aufbringen will, kennen die „Nachhaltigkeitsziele“ der Vereinten Nationen (UN) nämlich gerade beim angeblichen „Klimaschutz“ keinerlei Pardon.

Gehen soll alles in eine Richtung, wo die Bürger irgendwann kein eigenes Auto mehr besitzen – in vielen ländlichen Regionen ist das existenzbedrohend. Wochenblick berichtete mehrfach, wie auch die grüne Umwelt- und Verkehrsministerin Leonore Gewessler scheibchenweise den Menschen ihr Auto und damit ein Stück Freiheit und Selbstbestimmung wegnehmen will. Willkürliche Strafkataloge, Drohungen zur Anhebung der Mineralölsteuer und der NoVA sind nur kleine Puzzleteile dieses Plans.

Endausbau: Kein Eigentum, kein Geld, keine Wahlen

Die Pläne hierfür kommen von den Strategen bei den Globalisten-Foren in Alpbach und Davos, wo man schon vor Jahren vom Ende der persönlichen Mobilität träumte. Lieber sähe man die Menschen in vernetzten „Smart Cities“, in denen Daten womöglich Geld als Währung ersetzen und die Informationsanalyse daraus freie Wahlen ersetzen. Besitzen sollen die Menschen dann nicht nur kein Auto mehr – sondern idealerweise gar nichts mehr. Angeblich seien sie auf diese Art und Weise glücklicher…

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