Die Urangst des Menschen ist die Angst vor dem Tod – dem eigenen Tod

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Rebellion gegen Gott in der heutigen Zeit deutlich spürbar

Die Urangst des Menschen ist die Angst vor dem Tod – dem eigenen Tod

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Eine Wochenblick-Leserin fühlte sich durch den Artikel “Ein Fest für das Leben: Ostern ist nichts für Angsthasen” von Dr. Renate Reuther dazu angestoßen, auf den Kern des Brauchtums zu Ostern hinzuweisen. Sie lenkt den Fokus auf die zentrale Urangst der Menschen: den Tod. Doch macht sie vor allem klar, dass es beim wichtigsten Fest der Christen um die Überwindung eben dieses Todes, um die Auferstehung Christi geht. Die Pflege des traditionellen Brauchtums sei ein “Dank für die Errettung vor dem ewigen Tod.”

Untenstehend der Leserbrief und zum Nachlesen hier der Artikel von Dr. Renate Reuther:

Leserbrief zum Thema Ostern

Liebe Wochenblick-Redaktion!

Ihr Artikel zu “Ostern” von Renate Reuther bewegt mich dazu, das Fest aus christlicher Sicht zu betrachten. Zunächst möchte ich widersprechen: Ostern ist doch etwas für Angsthasen!!

Aber wovor Angst? Die Urangst des Menschen ist die Angst vor dem Tod, dem eigenen Tod. Und was ist an “Ostern” mit dem Tod passiert? Jesus Christus hat den Tod überwunden!

Wieso? Alle Menschen leben in einer von Gott, dem Schöpfer, abgefallenen Welt, in allen Menschen wohnt die Rebellion gegen Gott. Das spüren wir ja in der heutigen Zeit sehr deutlich. Da kommt kein Mensch raus durch sein eigenes Tun. Aber Gott hat beschlossen, durch seinen Sohn Jesus diese riesige Menschenschuld zu bezahlen. Das ist am ersten Karfreitag geschehen. Und Gott hat das an Ostern beglaubigt dadurch, dass er Jesus auferweckt hat von den Toten. Das feiern die Christen an Ostern. Ich möchte alle, die Ihre Artikel lesen, einladen, sich über die geschenkte Erlösung, an Ostern manifestiert, zu freuen.

Woher ich das weiß? Gott hat uns sein heiliges Wort in der Bibel gegeben. Dort können wir erfahren, wie er – Gott – es mit den Menschen, die er geschaffen hat, meint. Die Traditionsbräuche sind gut und schön, aber richtig schön werden sie, wenn sie als Dank für die Errettung vor dem ewigen Tod gebraucht werden. Wie soll das gehen? Lesen Sie, was Gott uns dazu sagt in seinem heiligen Wort – der Bibel. Lesen Sie es selbst! Studieren Sie es selbst! Beginnen Sie bei den Schriften der Evangelien! Vielleicht können Sie auch diese Betrachtung Ihren Lesern zugänglich machen – auch wenn das hier nur eine Kurzform sein kann.

Ich grüße Sie und Ihre Leser mit dem alten christlichen Gruß zu Ostern: “Christus ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!”.

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