Es gibt wohl kaum einen Jauchekübel, den die Regierung – allen voran Innenminister Nehammer – und die von ihr mit Steuergeldern gemästeten Mainstream-Medien nicht über die Corona-Maßnahmenkritiker ausgeschüttet hätten: Von A wie Aluhutträger, über L wie Lebensgefährder bis V wie Verschwörungstheoretiker.

Dennoch haben die Verleumdungen, Verhöhnungen und zuletzt die Verbote nicht verhindern können, dass quer durch alle gesellschaftlichen Schichten eine breite Protestbewegung entstanden ist, die es so in Österreich noch nicht gegeben hat. Dass mittlerweile zehntausende auf den Straßen gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen aufbegehren, wäre aber wohl kaum möglich gewesen, wenn es nicht von Anfang mutige Einzelkämpfer gegen den Corona-Wahnsinn gegeben hätte wie Inge Rauscher oder Dr. Peer Eifler. Das neue „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ lässt im Kapitel „Widerstand“ Kritiker und Initiativen ausführlich zu Wort kommen und hat dafür auch die bekannte Ärztin Dr. Konstantina Rösch interviewt:

Wochenblick: Seit März befinden Sie sich im ‚Corona-Maßnahmen-Widerstand‘. Was hat Sie als Medizinerin zur Corona-Kritikerin gemacht?
Dr. Konstantina Rösch: Als aufrechte Demokratin und Verfechterin der Grund- und Freiheitsrechte kann man nicht anders handeln, als ich handle.
Von der ersten Sekunde an im März habe ich verstanden, wo das alles hinführen muss und in welche soziale, politische, wirtschaftliche und psychosoziale Katastrophe das führen wird. Ich habe auf der Stelle gesehen, dass das nur verfassungswidrig sein kann, was hier verordnet und erlassen wird. Dabei habe ich mich auch sehr stark an das Jahr 1933 erinnert gefühlt.

Das ist aber ein sehr heftiger Vorwurf gegenüber der Regierung …
Ich möchte nicht sagen, dass es genau so ist, aber der Anklang war sofort da. Dass das Virus medizinisch keine außergewöhnliche Bedeutung haben wird, auch das habe ich von Anfang an postuliert.
Ich schaue mir sicher nicht an, wie Menschen gedemütigt werden, wie Menschen geschadet wird, wie die Grund- und Freiheitsrechte ausgehebelt werden und die Demokratie zerschlagen wird. Für mich ist absolut nicht einzusehen, dass die Gemeinschaft wegen einer epidemiologisch, infektiologisch und medizinisch völlig unbedeutenden Erkrankung zerstört wird und die Menschen in Angst und Schrecken versetzt werden.

Sie verloren Ihren Arbeitsplatz an der Kardiologie im Grazer LKH. Sie erklärten, umgehend Ihren Arbeitsplatz gegenüber des Krankenanstaltsverbands KAGES einzuklagen. Wie ist der Stand des Verfahrens, wie geht es Ihnen?
Zum laufenden Verfahren kann ich derzeit nichts sagen. Persönlich geht es mir erstaunlich gut, Roman (Anm.: Dr. Schiessler) und ich sind viel unterwegs, um für Aufklärung über die fehlgeleiteten Corona-Maßnahmen zu sorgen.“

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Das vollständige Interview mit Dr. Konstantina Rösch können Sie im neuen „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ lesen. Erfahren Sie auf 108 Seiten, was wir derzeit über Covid-19 wissen, was uns verschwiegen wird und was auf uns zukommt. Geballte Information, Hintergrundberichte, außergewöhnliche Reportagen, prominente Gesprächspartner: Hier kommen endlich die Corona-Kritiker ausführlich und unzensiert zu Wort! JETZT BESTELLEN!