Immer öfter liest man in altbekannten Zeitungen, die allgemein als Mainstreammedien bekannt sind, von angeblich bösen Medien – den Alternativen, die eine Gegenöffentlichkeit darstellen. In dem Wort ist eigentlich schon alles gesagt. Die alternativen Medien berichten das, was die Mainstreammedien auslassen. Da oft unliebsame Fakten zu Tage kommen, die im Mainstream bewusst weggelassen wurden, werden die neuen Medien gerne als unseriös dargestellt. Zudem fällt immer mehr Lesern auf, dass Mainstreammedien alle gleich berichten. Oft weichen die Titel von Artikeln nur gering voneinander ab, ebenso sind die Inhalte zeitungsübergreifend fast identisch, das Fazit ist immer gleich. Die Mainstreammedien präsentieren sich als einzig gültige Wahrheit, doch bleibt eben diese auf der Strecke, wenn gleichgeschaltet berichtet wird mit dem Ziel, die Bürger in eine bestimmte Richtung zu lenken.

Ein Kommentar von Alina Adair

Gleichschaltung der Medien bezeichnet die erzwungene Eingliederung aller sozialen, wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Kräfte in die einheitliche Organisation einer Diktatur, die sie ideologisch vereinnahmt und kontrolliert. Das Wort bezeichnet den Prozess der Abschaffung des Föderalismus und der Vereinheitlichung des gesamten gesellschaftlichen und politischen Lebens in einer drohenden Diktatur.

Die Gleichschaltung der Medien soll helfen, alle Bereiche von Politik, Gesellschaft und Kultur gemäß den Vorstellungen der Regierenden zu organisieren. Wer die Herrschenden nicht kritisiert und sich gleichschalten lässt, dessen Existenz wird nicht infrage gestellt. Gleichschaltung bedeutet im Wesentlichen:

  1. Beseitigung demokratischer Strukturen zugunsten der Regierung
    2. Implementierung von Feindbildern, indem z.B. alle Medien Trump als den Bösen darstellen, die AfD in der Luft zerrissen oder die FPÖ falsch dargestellt wird
    3. Vollständiger Richtungswechsel, um treu der Regierungslinie zu folgen, ohne davon abzuweichen.

Eine Gleichschaltung der Medien erfolgt in der Regel auf Anweisung, oder sie basiert auf vorauseilendem Gehorsam, quasi seine Selbstgleichschaltung.

Einschränkung der Mündigkeit und Freiheit des Individuums

Grundsätzlich ist mit Gleichschaltung die Einschränkung oder der Verlust des Individuums beziehungsweise der Individualität, Mündigkeit und Freiheit eines Menschen durch Regeln und Gesetze sowie sonstige Maßnahmen der Gleichsetzung und Vereinheitlichung der Massen verbunden.

Medienmachern fällt als erstes auf, wenn sich etwas im Land ändert. Einige stellen von heute auf morgen fest, dass die Freiheit der Rede doch nicht so frei ist, wie im Grundgesetz angegeben und sie verlieren wegen freier Meinungsäußerung ihren Arbeitsplatz. Bei anderen gerät die Welt plötzlich aus den Fugen, wenn der Moment gekommen ist, dass andere sie auf eine ungewünschte Meinung hinweisen. Einige wenige haben dann den Mut und kündigen ihrem Chef mit Worten wie „du durchgeknalltes Arschloch“, wenn sie an den Punkt gelangt sind, dass die Zensur und Richtungsgebung ungeahnte Dimensionen nimmt.

Alternative Medien setzen auf eigenständiges Denken

Alternative Medien sind ein Sammelbecken für aufgewachte Journalisten. Hier sammeln sich die Autoren, die oft lange als Journalisten arbeiten, doch deren Meinung vom Mainstream abweicht. Während der Mainstream, angeordnet oder aus vorauseilendem Gehorsam, regierungstreu berichtet und keine kritischen Fragen stellt, bemühen sich alternative Medien, die Fakten aufzuzeigen und lassen die Leser ihre Schlüsse selbst daraus ziehen. Alternative Medien geben keine Richtung voraus, in die der Leser gebracht werden soll. Das eigene Denken steht im Vordergrund. Nur, wer genug Fakten kennt, kann sich auch eine eigene Meinung bilden.

Mit Mainstreammedien ist das nicht möglich, da hierbei gezielt Umstände und Hintergründe verschwiegen werden. Dabei lügt der Mainstream zunächst nicht, es werden einfach schlichtweg Fakten nicht genannt. Die Lüge erscheint in dem Moment, wenn der Mainstream bemerkt, dass der Rückhalt seitens der Politik größer wird. Ab dato macht es nichts mehr aus, wenn unliebsame Personen öffentlich durch Falschaussagen diskreditiert werden. Daher werden aus Querdenkern dann auch ganz schnell Rechtsextreme.

Für den gleichgeschalteten Mainstream ist alles, was ihrer Ideologie nicht folgt, ein Feindbild, das es zu bekämpfen gilt. Daher werden die alternativen Medien auch seit Jahren als „böse rechtsextrem“ dargestellt, obwohl bei den meisten schlichtweg die politische Mitte zu finden ist, die Neutralität schätzt. Neutralität gibt es in der gleichgeschalteten Medienwelt jedoch nicht mehr. Entweder man berichtet im Sinne der Regierung oder man ist der politische Gegner, den es zu bekämpfen gilt.

Massive Zensur

In den vergangenen Jahren tauchten immer mehr alternative Medien auf. Eins nach dem anderen wurde vom Mainstream in der Luft zerrissen. Jedoch war 2020 ein Punkt erreicht, wo es nicht mehr nur den anständigen Journalisten auffiel, dass die Berichterstattung in den Medien deutlich von der Realität abweicht. Mit dem Beginn der Corona-Politik und den einhergehenden Einschränkungen der Grundrechte, basierend auf einem Virus, begannen dann recht schnell auch Anwälte, sich verwundert die Augen zu reiben.

In Deutschland gründeten prozesserfahrene Rechtsanwälte die Stiftung Corona-Ausschuss, um die einschneidenden Maßnahmen zu untersuchen. Erfahrene Rechtsanwälte wie Dr. Reiner Fuellmich machen seitdem die Erfahrung, was Gleichschaltung der Medien bedeutet und wie schnell alles, was nicht regierungskonform ist, wegzensiert wird. Videos mit ihm werden von Youtube regelmäßig gelöscht. Neben der Gleichschaltung der Medien findet mittels Zensur gleichzeitig eine massive Stummschaltung statt. Twitter-Accounts, die zu oft Kritik üben, werden gelöscht. YouTube-Konten werden entfernt. Das Ausmaß der Zensur und Gleichschaltung der Medien hat seit 2020 das bisher höchste Niveau der letzten Jahre erreicht.

Während der Mainstream sich bemüht, unliebsame Meinungen zu diskreditieren, YouTube, Twitter und andere löschen wie nie zuvor, tragen diese Löschorgien dazu bei, dass immer mehr Menschen sich für die Hintergründe interessieren. Warum darf Dr. Fuellmich nicht mehr bei YouTube reden? Menschen interessieren sich naturgemäß für das Verbotene, daher reizt es auch, „verbotene Meinungen“ zu hören. Das ist auch der Grund, warum die alternativen Medien in Tagen wie diesen enormen Zulauf haben. Die Leser wissen, dass die einstigen Flagschiffe des Mainstreams zu Kaschemmen verkommen sind. In jedem Text, den sie in den einst beliebten Blättern lesen, sprüht ihnen die zielgerichtete Meinungsmache einer wahnsinnigen Ideologie entgegen.

Erst standen die Journalisten auf, dann die Anwälte, dann die Ärzte

Journalisten und Anwälten folgten alsbald Ärzte, da gerade sie durch die Corona-Politik Fragen stellten, die der Mainstream eben nicht der Öffentlichkeit präsentiert. Die Initiative Ärzte für Aufklärung sammelt Informationen und Studien über Corona, die man im Mainstream nicht findet. Wiederholt versuchte die Staatsgewalt in Form von Polizei im letzten Jahr, Dr. Bodo Schiffmann und weitere Ärzte mittels Platzverweisen, Einreisesperren usw. zum Schweigen zu bringen. Unliebsame Meinungen sind in einer Demokratie kein Problem, unterschiedliche Ansichten und die Möglichkeit zur Diskussion bieten die Basis für freiheitliches Denken. Wenn Probleme nicht angesprochen werden können, da man direkt Angst haben muss, von den Medien als Feind des Systems bezeichnet zu werden, ist die Demokratie ernsthaft in Gefahr, wenn nicht sogar schon abgeschafft.

Das haben inzwischen auch zahlreiche Polizisten begriffen, die ihren Eid darauf geleistet haben, das Grundgesetz zu verteidigen. Eben dieses wurde im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes von Angela Merkel am 18.11.2020 teilweise außer Kraft gesetzt und den Wünschen der Regierung angepasst.

Jetzt stehen auch die Polizisten auf

In dieser Woche meldeten sich einige Polizisten zu Wort, die ihren Unmut über Missstände äußerten:

Das Ziel der Polizisten, der Ärzte und der Anwälte ist identisch mit dem der alternativen Medien. Wir wollen informieren und zwar so, dass jeder sich frei und unabhängig ein eigenes Bild verschaffen kann. Wir wollen keine vorgekauten Informationen, wo unser Denken gezielt in eine Richtung gelenkt wird. Wir denken selbst und wir wollen frei entscheiden. Und wir trauen unseren Lesern durchaus zu, dass auch sie selbständig denken können.