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Laut einem UNO-Bericht sackt Schweden seit 2010 immer rascher auf Entwicklungsland-Niveau ab und wird bis 2030 von Ländern wie Kuba, Mexiko, den baltischen Staaten oder Bulgarien überholt werden.

Die Schweden werden künftig später in Pension gehen müssen, da ansonsten die Folgekosten der Zuwanderung nicht mehr abgedeckt werden können.

Ein Bericht von Kornelia Kirchweger

Das forderte kürzlich die schwedische Finanzministerin Magdalena Andersson (Sozialdemokraten).

Ihre Forderung kam, kurz nachdem sie im vergangenen Herbst ein großzügiges Budget für 2018 verabschiedete, wobei Familien, Kinde, Studenten und Pensionisten großzügig belohnt werden.

Schwedische Finanzministerin: Ältere müssen umdenken

In Schweden kam es in den letzten Jahren zu einer alarmierenden Bevölkerungsentwicklung: durch die Zuwanderung explodierten die Geburtenzahlen – auf der anderen Seite steigt auch die Zahl der Älteren. Von beiden Gruppen kommen aber die wenigsten Steuereinnahmen.

Andersson will deshalb, dass die Schweden später in Pension gehen. Es müsse eben ein Umdenken bei älteren Arbeitnehmern geben. „Jene, die mit 30 zu arbeiten beginnen, werden die Möglichkeit haben, länger als bis 65 zu arbeiten“.

Die Steuern wolle sie nicht erhöhen. Im schwedischen Pensionsausschuss, in dem fast alle Parteien vertreten sind, wird jetzt schon ein späteres Pensionsantrittsalter diskutiert.

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Migrationspolitik in Schweden: Ein 57-jähriger Syrer bewohnt laut Medienberichten im beliebten Ferienort Saltsjöbaden kostenlos drei Häuser, jeweils ein Haus pro Frau. Sie haben insgesamt 16 Kinder. Die Käuser kosteten insgesamt umgerechnet etwa 1,75 Millionen Dollar.

Städte und Gemeinden kämpfen am Limit

Vor allem Gemeinden, Städte und Landkreise stehen wegen der massiven Zuwanderung und der dafür steigenden Ausgaben massiv unter Druck. Neue Schulen, Kinderbetreuungsplätze, Kosten für Integration, Infrastruktur, Ausbau der Spitäler, etc. sind erforderlich.

Der kürzlich veröffentlicht Wirtschaftsbericht des Kommunal- und Städteverbandes (SKL) ließ bei der Finanzministerin alle Alarmglocken schrillen: wenn es nicht rasch Maßnahmen zum Ausgleich dieser Kosten gibt, wird die Kluft zwischen Steuereinnahmen und Sozialausgaben bis 2021 für Städte und Kommunen auf 59 Mrd. SEK (5,9 Mrd. Euro) steigen, heißt es dort.

Der Staat wird dann erneut seine Zuschüsse erhöhen, sprich mit Steuergeld ausgleichen müssen.

Immer mehr schwedische Rentner gehen nach Portugal

Schweden kämpft auch an einer anderen Front mit seinen (zahlungskräftigen) Pensionisten: immer mehr Landsleute wandern im Ruhestand nach Portugal aus – 3000 leben bereits dort, Tendenz steigend.

Der Grund dafür: ihre Pensionen werden in Portugal nicht besteuert. Diese Regelung wurde 2009 für in Portugal lebende Nicht-Portugiesen eingeführt, um doe Wirtschaft des Landes zu beleben. Besonders profitiert davon hat auch die lokale Immobilienbranche.

Schweden und Finnland forderten Portugal mehrfach auf, diese „Bevorzugung“ aufzuheben. Bisher ohne Erfolg.