Linz: Linke Demo kostete Steuerzahler über 200.000 Euro
Mehrfach sorgten Demonstrationen, an denen zahlreiche Linksextremisten teilnahmen, in Linz für erhebliche Kosten.

Wie aus einer parlamentarischen Anfrage an den Innenminister nun hervorgeht, wurden durch die linksextreme Demonstration Ende Oktober 2016 in Linz ein enormer finanzieller Schaden für den Steuerzahler verursacht. Der Schaden wird auf über 200.000 Euro beziffert.

Chaos-Demos haben in Linz nichts mehr verloren

Zusätzlich zu den geleisteten Einsatzstunden der Sicherheitskräfte, welche Kosten von 203.000 Euro an Steuergeld verursachten, kommen noch 5.800 Euro an Sachschaden hinzu, die beim Bewurf von Farbbeuteln gegen die Fassade des Kaufmännischen Vereinshauses und des Gasthofes Josef verursacht wurden.

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„Derartige Chaos-Demos haben in Linz nichts mehr verloren“, betonte Bundesrat Michael Raml, der die parlamentarische Anfrage an den Innenminister gestellt hatte, „Eine Demonstration kann keine Ausrede sein, um Gewaltakte und Sachbeschädigungen zu verüben.“

Auch Unbeteiligte geschädigt

Verärgert über die enormen Summen an Steuergeld, die durch die linke Demonstration verschlungen wurden, zeigt sich auch der Linzer Vizebürgermeister Detlef Wimmer: „Schon mehrfach sind bei so genannten ‚Antifa‘-Demonstrationen linker und linksextremer Kräfte nicht nur der Veranstalter einer friedlichen Veranstaltung (Beispiel in Wien: Akademikerball) belästigt und horrende Kosten für einen sonst nicht nötigen Polizeieinsatz verursacht, sondern auch unbeteiligte Bürger geschädigt worden“.

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