Am 30. Mai wurde bei einer Demonstration namens „National Black Power Convention“ in Tulsa, der zweitgrößten Stadt des US-Bundesstaates Oklahoma, offen zum Völkermord an den Weißen aufgerufen. „Black Power“, also „Schwarze Macht“, ist seit den 1970er-Jahren ein Kampfruf afroamerikanischer Extremisten, insbesondere von gewaltbereiten Gruppen. Auch dieser Aufmarsch, an dem einige hundert Personen teilnahmen, war eindeutig militant. So trugen die Teilnehmer einheitliche, schwarze Militärkleidung und waren vor allem auch mit Schusswaffen ausgestattet.

Von Berthold Krafft

Ein bisher nicht identifizierter Redner peitschte mit einem Megaphon die Menge ein: „Wir erzwingen den Tod der weißen Überlegenheit. […] Auge um Auge, Zahn um Zahn, ein Kopf für einen Kopf und ein Leben für ein Leben. […] Sobald die Weißen sterben, müssen wir verstehen, dass wir ihnen niemals den Schmerz zufügen können, den sie uns beigebracht haben. […] Wir müssen sie begraben, wieder ausgraben und dann noch einmal töten!“ Nach der letzten Ansage brach die Menge in Jubel aus.

Aufruf zum Völkermord an Weißen

Dann setzte ein weiterer Scharfmacher noch einen drauf und sprach weiter über den angedachten Massenmord: „Die Schwarzen werden alles Weiße, das sie sehen können, umbringen!“ Diesen Völkermordplan begründete der Hetzer mit einer absurden Geschichtslüge. Das Gemetzel würde als Vergeltung „für alles, was ihr uns angetan habt, für alles was ihr in 6.000 Jahren getan habt, insbesondere das Töten von 600 Millionen von uns in den letzten 408 Jahren“ geschehen.

Eigene Version der Geschichte

Ein dritter Redner lästerte über „diesen geizigen Arsch, den weißen Mann“ und verkündete ein absurdes Geschichtsbild, nach dem die Afrikaner schon „seit Tausenden von Jahren“ in Amerika leben würden, weshalb dieses Land ihnen gehören würde. „Unsere Straße, unser Land“, skandierte die angestachelte Menge. Zudem wurden Geldzahlungen von Weißen an Schwarze gefordert: „Wir müssen Reparationen haben und unser Land, unser gottverdammtes Land!“

Der bekannteste Gast bei der Versammlung war wohl der Jurist Malik Z. Shabazz, der Präsident der „Black Lawyers for Justice“. In seinem Redebeitrag bezeichnete er den behaupteten Massenmord an Schwarzen in der Vergangenheit als „Holocaust“. „Wir müssen uns mit einer fanatischen Grimmigkeit, die man noch nie zuvor gesehen hat, vereinigen und organisieren“, forderte Shabazz.

Hetze gegen Weiße – Mainstream schweigt

Indessen ist das Schweigen der Mainstream-Medien, sowohl in den USA als auch bei uns, regelrecht ohrenbetäubend. Wenn ein Weißer nur etwas leicht nicht politisch Korrektes äußert, geht ein Aufruhr durch den Blätterwald. Schwarze Extremisten können jedoch völlig ungeniert zum Völkermord aufrufen, ohne dass es das Establishment oder gar die Justizbehörden interessieren würde. Die herrschende Politik befindet sich sowieso in einem ständigen Kotau vor diesen schwarzen Hass-Gruppen.

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