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Die massive Gewalt mit Explosivstoffen in Schweden wird vom Medienmainstream kaum wahrgenommen. Dabei gibt es eine solche Menge an Bombenanschlägen sonst nur in den unsichersten Kriegsgebieten der Welt. Während aus dem Vorjahr laut dem Journalisten Peter Imanuelsen 162 Bomben- und Granatenexplosionen aus Schweden gemeldet wurden, sind es in diesem Jahr bereits rund 50. Bei einer heftigen Explosion in der Stadt Linköping wurden jetzt 25 Menschen verletzt und zahlreiche Wohnungen zum Teil schwer beschädigt.

In der mit Salzburg vergleichbaren Kleinstadt Linköping (ca. 150.000 Einwohner) detonierte in einem Armenviertel eine Bombe mit beachtlicher Sprengkraft. Balkone wurden abgerissen, bei bis zu 250 Wohnungen sollen die Fensterscheiben geborsten oder gröbere Schäden angerichtet worden sein.

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Bandenkrieg unter Migranten-Rockern?

„Überall liegen Glassplitter“, gaben Augenzeugen an, „Hubschrauber kreisen über der Siedlung, es sieht aus wie in einem Kriegsgebiet“. Zum Glück wurden bei dem Anschlag nur 25 Menschen verletzt, es gibt nach aktuellen Erkenntnissen keine Schwerverletzten.

Während die deutschsprachige Mainstreampresse davon schreibt, dass die Polizei einen Unfall nicht ausschließe, geht man in schwedischen Medien mittlerweile von einem mutmaßlichen Bandenkrieg aus. Verdächtig wird die gewalttätige Rockergruppe „Bandidos“. Die in Schweden von Mehdi S. angeführte Motorradgang ist fest in migrantischer Hand.

Rocker-Boss provoziert Polizei

S.wurde 2006 für zwei Handgranatenanschläge in Göteborg zu 9 Jahren Haft verurteilt, bereits 2014 aber wieder freigelassen. Er versuchte damit, zwei Zeugen zu ermorden, die vor Gericht gegen ihn ausgesagt hatten.

S. fährt schwedischen Zeitungsberichten zufolge einen 500 PS starken Nissan GT-R Premium der die Aufschrift „Polizei“ trägt und auch in den Farben eines Polizeiautos lackiert ist. Diese Form der Provokation wäre in Schweden aber nicht strafbar…

Szenen wie im Bürgerkrieg

Die Kriminalität mit Bomben und Handgranaten liegt in Schweden so hoch wie in Bürgerkriegsgebieten in Entwicklungsländern. 2018 wurden insgesamt 162 solcher Vorfälle bekannt, die zumeist Konflikten im organisierten Verbrechen zugeordnet werden. Das multikulturelle und „linksfeministische“ Schweden wird von einer sozialdemokratisch-grünen Koalition regiert.