Nichts weiter als ein Marketing-Gag: Die ständigen Mutationen des SARS-CoV-2-Virus halten die Angstmaschinerie am Laufen und rechtfertigen immer schärfere Restriktionen. Dabei soll in Wahrheit das neue Corona-Virus bereits mehr als 450.000-mal mutiert sein. Aber warum von Mutationen sprechen, wenn das ursprüngliche Virus nie isoliert wurde?

Von Siri Sanning

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Virus bisher nicht isoliert

Die Frage, ob das SARS-CoV-2-Virus jemals isoliert wurde, erfährt zunehmend Aufmerksamkeit. Die Tragweite einer Verneinung wäre enorm. Die künstliche Aufregung über Mutationen verwundert die Fachwelt. Ein Jahr nach Ausbruch der Corona-Pandemie in Wuhan stellt der Chef-Epidemiologe des Chinese Center for Disease Control, Dr. Wu Zunyou, im Interview mit NBC fest, dass das Virus nicht isoliert wurde.

Die Investigativjournalisten von Rubikon berichten aktuell: „Auf die Frage nach einer Studie, die eine Isolierung und vollständige Reinigung der Partikel präsentiert, von denen behauptet wird, es handele sich um SARS-Coronaviren Typ 2 (SARS-CoV-2), antwortet Michael Laue vom deutschen Robert Koch-Institut (RKI), einem der wichtigsten Vertreter der offiziellen Doktrin zu COVID-19: ‚Mir ist keine Arbeit bekannt, in der isoliertes SARS-CoV-2 gereinigt wurde.‘“

Dies sind zwei Beispiele dafür, dass zur Existenz des „neuen Coronavirus“ nicht alle Fragen geklärt sind. Seit Beginn der Pandemie wächst die Anzahl jener, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, kritisch zu recherchieren. Für ein Isolat wird mittlerweile eine 6-stellige Summe geboten, doch niemand holt sich das Geld ab.

„Es stellt sich natürlich die Frage: Was ist für einen soliden Virus-Nachweis erforderlich?“, schreibt Rubikon in ‚Die Nonsens Tests‘. „Und Lehrbücher (…) stellen in diesem Zusammenhang unmissverständlich fest, dass hierfür die vollständige Partikelreinigung (purification) eine wesentliche Voraussetzung für den Existenznachweis eines Virus ist.“ Purification bedeutet die Trennung eines Objekts von allem, was nicht zu diesem Objekt gehört.

Kriterien des Existenznachweises?

Rubikon fragte Forscherteams, welche relevante Arbeiten zu SARS-CoV-2 verfasst hatten, ob deren elektronenmikroskopischen Aufnahmen tatsächlich vollständig gereinigte Viren zeigen. Kein einziges Team bejahte. Die Ärzte für Aufklärung erklären die „Koch’sche Postulate“ genannten Kriterien, nach denen ein Organismus als infektiöser Krankheitserreger gilt. Sie wurden 1890 von Robert Koch formuliert.

  • Ein obligates Pathogen kann aus einem erkrankten Wirt isoliert werden, sollte jedoch in gesunden potentiellen Wirten nicht nachweisbar sein.
  • Das Pathogen kann isoliert in Reinform angezüchtet werden.
  • Durch experimentelle Infektion eines suszeptiblen Wirtes mit dem Isolat kann die entsprechende Erkrankung reproduziert werden.
  • Aus dem mit dem Isolat infizierten erkrankten Wirt kann ein identisches Pathogen re-isoliert werden.

Während seitens der Skeptiker oftmals betont wird, dass in Studien zu SARS-CoV-2 kein Viren-Nachweis gemäß dieser Postulate erbracht wurde, wird andernorts darauf hingewiesen, dass Robert Koch sich selbst nicht strikt an deren Erfüllung gebunden sah.

Krankheits- oder Behandlungssympthome?

Der Molekularbiologe Dr. Lanka ist der kontroversiellen Ansicht, dass man Viren generell nicht als wissenschaftlich bewiesene Tatsache bezeichnen dürfe. „Virologen behaupten, dass infektiöse, also intakte Viren sich in großer Zahl im Blut und Speichel befinden sollen. Deswegen sollen z.B. in der Corona-Krise alle Menschen eine Maske tragen. Bis heute ist aber kein einziges Virus in Speichel, Blut oder an anderen Stellen in Mensch/Tier/Pflanze oder Flüssigkeiten fotografiert worden, obwohl elektronenmikroskopische Aufnahmen heute eine leichte und routinemäßig durchgeführte Standardtechnik sind.“

Alleine durch diese leicht überprüfbare Tatsache wären alle Virusbehauptungen widerlegt. „Virologen führen Tierversuche durch, um zu beweisen, dass die Substanzen, mit denen sie arbeiten, Viren seien und Krankheiten verursachen können,“ führt Lanka weiter aus. Anhand der Publikationen sei jedoch eindeutig zu erkennen, dass die Art der Behandlung exakt jene Symptome hervorbringe, welche als Wirkung des Virus ausgegeben würden. Kontrollversuche mit sterilisiertem Ausgangsmaterial würden nicht existieren.

Sollte SARS-CoV-2 nicht oder anders als gedacht existieren, muss man sich um dessen angebliche Mutationen, ob aus England oder Südafrika, wohl keine Gedanken machen. Doch auch nach den Maßstäben der traditionellen Wissenschaft scheint das öffentliche Narrativ nicht zu passen. Denn, so erklärt auch Prof. Drosten dem NDR: „Viren mutieren immer“, das ist „ein ganz normaler Vorgang“.

Mutationen gibt es immer

Seit der angeblichen Entdeckung des Coronavirus wird international über Mutationen berichtet. Stets wird ohne jegliche belastbare Beweise behauptet, die neu entdeckten Mutationen wären „eventuell“ noch ansteckender oder noch gefährlicher. Behauptungen, welche sich anhand von Infektionsraten nie untermauern ließen.

Die jährliche Grippewelle, welche die Menschheit wohl schon seit Jahrtausenden begleitet, beruht vollständig auf der Mutationsfreudigkeit der Erreger, sonst wäre die Krankheit ausgestorben und die Menschheit immun. Für einen Erreger ist die Mutation der evolutionäre Weg, seine Existenz zu sichern. Mutationen werden durch Resistenzen, die auch durch Impfungen hervorgerufen werden können, begünstigt.

Neben Dr. Lanka widmen sich auch die Medizinjournalisten Hans Tolzin und Torsten Engelbrecht schon lange Fragestellungen, wie Krankheit entsteht und wie wirksam Impfungen sind. Ungeachtet ihrer zweifellos wenig schmeichelhaften Wikipedia-Einträge ist es legitim, sich im Sinne von „Audiatur et altera pars – gehört werde auch die andere Seite“ auch mit ihren Ausführungen auseinanderzusetzen.

Die Genannten zählen mit ihren Ansichten zur wissenschaftlichen Minderheit. Wissenschaftlichkeit hat allerdings nichts mit Mehrheiten, sondern mit überprüfbaren Wahrheiten zu tun. Ein prominentes Beispiel dafür ist Nikolaus Kopernikus und seine Beschreibung des heliozentrischen Weltbildes vor 500 Jahren.

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