+++ Anlässlich der Entziehung der Ärztelizenz von Dr. Peer Eifler und der heute durchgeführten Hausdurchsuchung veröffentlicht der Wochenblick folgenden Exklusiv-Bericht +++

Von 28. bis 30. September fanden in Saalbach die „Mother Earth“ Nachhaltigkeitstage statt. Sie standen im Zeichen der Covid-19 Problematik. Im Zuge der Tagung informierten die Experten Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Peer Eifler, Dr. Konstantina Rösch und Anwalt Dr. Roman Schiessler über fehlgeleitete Maßnahmen und die Repression, der sie als Kritiker ausgesetzt sind.

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Von Bernadette Conrads

Sie alle haben eines gemeinsam: sie sind Akademiker und können auf eine erfolgreiche, berufliche Laufbahn zurückblicken. Sie alle verschrieben ihr Leben zu einem wesentlichen Teil der Aufklärung und der Wissenschaft. Durch die Corona-Krise wurde ihnen schmerzlich bewusst, dass die Wissenschaft nicht wirklich frei ist und die Regeln der Wissenschaftlichkeit durch politische Bestrebungen gerade in der heutigen, postdemokratischen Zeit ausgesetzt werden können.

Gesellschaft: 500 Jahre zurückversetzt

Auf den Umstand, dass den Corona-Kritikern ein Drittel des neuen Sektenberichts gewidmet ist, kann Prof. Dr. Bhakdi nur mit Kopfschütteln reagieren. „Als Wissenschafter hat man den Eindruck, die Gesellschaft wurde um 500 Jahre zurückversetzt. Die echte Wissenschaft wird diffamiert.“ Wir bewegen uns in ein dunkles Zeitalter, findet der einst renommierte Infektiologe, der sich längst im eisernen Widerstand gegen die Unwissenschaftlichkeit der Corona-Politik befindet. Der 73-jährige, emeritierte Professor ärgert sich: „Das ist einfach nur dumm. Es ist kein Killervirus. Covid-19 ist nicht gefährlicher als andere Grippeviren. Die Maßnahmen sind vollkommen sinnlos.“

Fauler Zauber

Die Ärzte und Wissenschafter sind überzeugt, dass die Regierungsvorschriften einem politischen Kalkül und nicht etwa einem Interesse an der Volksgesundheit folgen. Für Dr. Peer Eifler ist die weltweite Corona-Politik „keine Verschwörungstheorie sondern eine Verschwörungspraktik“. Das Ziel der Maßnahmen seien zweifelsfrei Kontrolle und Gleichschaltung. Auch Dr. Rösch sieht in der „Corona-Pandemie“ ein Instrument zur Etablierung eines autoritären Staates mit demokratischen Mitteln. Die Regierungen seien aber vor allem eines: korrupt. Und das wisse man als gelernter Österreicher. Verhaltener zeigte sich in dieser Hinsicht Prof. Dr. Bhakdi, er will vorerst noch kein Urteil über die politischen Beweggründe treffen.

PCR-Tests nicht aussagekräftig

Dafür weiß Bhakdi als Infektiologe um die Funktionsweise der PCR-Tests bestens Bescheid. jahrzehntelang setzte er sich wissenschaftlich mit Viren und Bakterien auseinander. Er erklärt, dass die PCR-Tests, die zur Ermittlung der „Infizierten“ Anwendung finden, in der derzeitigen Praxis so verwendet werden, dass falsche Resultate geradezu die Folge sein müssen. Ohne eine Standardisierung der Tests sei das alles Scharlatanerie.

Verbrechen an Kindern

Es sei ein Verbrechen, was hier passiert, erzählt uns Dr. Konstantina Rösch im Gespräch. Als sie sah, wie mit den Kindern bei der Einschulung umgegangen wurde, seien ihr die Tränen gekommen. Der Maskenzwang sei gesundheitlich durchaus bedenklich. Gerade aus ihrer Erfahrung im Krankenhaus sei ihr und jedem der in dem Bereich arbeite, bewusst, wie schädlich die Masken sind. So komme es regelmäßig vor, dass die behandelnden Mediziner im OP-Saal zusammenklappten, aufgrund der CO2-Überlastung.

Teststraßen lieber für Volkskrankheiten nutzen

Und auch in den Corona-Teststraßen sieht sie eine reine Farce. Die Regierung täte gut daran, ihr Augenmerk auf die wirklichen, gesundheitlichen Probleme der Gesellschaft zu lenken. Wenn die Regierung wirklich etwas für die Gesundheit der Österreicher tun wolle, dann sollte sie die Teststraßen zur Ermittlung von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen nützen. Damit wäre der Volksgesundheit wesentlich mehr geholfen, ist sie überzeugt.

Kritikern weht eiserner Wind entgegen

Die Kritik kommt den Experten teuer zu stehen. Sie sind allesamt in zunehmendem Ausmaß Repressalien ausgesetzt. So muss Dr. Peer Eifler derzeit um seine Approbation bangen (Anm. d. Red.: am 1. Oktober wurde ihm die Lizenz entzogen). Er stellt – sehr zum Ärger der Ärztekammer – Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht aus. Gemeinsam mit seinen Mitstreitern brachte er vor wenigen Wochen eine Sammelklage gegen die Republik ein.

Dr. Bhakdi muss derzeit um den Status seines Vereins „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ kurz MWGFD kämpfen. Weil die Initiative zu Verstößen gegen die Maßnahmen aufgerufen hat, soll dem Verein die Gemeinnützigkeit aberkannt werden. Doch genau dieser zivile Ungehorsam, das Weglegen der Maske, das Vermeiden von PCR-Tests, wären der einzige Weg, um den diktatorischen Bestrebungen der Regierungen zu entgehen, so Bhakdi. Man brauche sich nicht zu fürchten, dass der Widerstand in die Anarchie führe. Das Nichtstun aber, das führe in die Diktatur.

Am Ende siegt die Wahrheit

Wochenblick-Redakteurin Bernadette Conrads sprach mit Dr. Konstantina Rösch

Die Kardiologin Konstantina Rösch wurde, nachdem sie auf Anti-Corona-Demonstrationen sprach, fristlos aus dem Grazer Landesklinikum entlassen. Doch sie lässt sich keinesfalls einschüchtern, erklärt die mutige Ärztin entschieden. Sie brachte umgehend Klage ein und will ihren Arbeitsplatz bei der Gerichtsverhandlung am 14. Oktober zurück erkämpfen. Im Gegensatz zu ihren Medizinerkollegen kennt Frau Dr. Rösch keine Angst. Unter vorgehaltener Hand würden ihr viele Ärzte berichten, dass sie auch gerne auf die Barrikaden gehen würden, sich letztlich aber noch nicht trauen. „Am Ende wird die Wahrheit siegen.“, zeigt sich Dr. Rösch zuversichtlich.

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