Nachdem der Arzt Dr. Peer Eifler Maskenbefreiungs-Atteste ausstellte, wurde er zu einem der bekanntesten Corona-Kritiker. Darauf folgten staatliche Repressalien. Sogar eine Hausdurchsuchung mit Beschlagnahmungen wurde durchgeführt. Eifler sieht sich existenziell bedroht. Jetzt wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft auch noch sein Bank-Konto gekündigt.

Eifler ist gerade drauf und dran, das Geld für die Maskenbefreiungs-Atteste zurück zu überweisen. Dabei fand er heraus, dass irgendwann keine Abbuchungen mehr möglich waren. Auf Nachfrage erfuhr er von seinem Bankberater, dass sein Konto nach Antrag des Landeskriminalamtes auf Anordnung der Staatsanwaltschaft gesperrt worden ist. Die besagte Bank konnte gegenüber dem Wochenblick keine Auskunft dazu erteilen – sie verwies auf das Bankgeheimnis.

Existenzielle Vernichtung

Über den kritischen Arzt wurde bereits ein Berufsverbot verhängt, auch seine Lizenz wurde ihm am 1. Oktober entzogen. Er sieht sich existenziell vernichtet. Zusätzlich müsse er hohe Kosten tragen, bezahle seine Arzthelferinnen weiter und müsse für 24 Stunden Personenschutz aufkommen. Denn Eifler ist sich sicher: Er steht durch seine Kritik an den Corona-Maßnahmen auf einer „schwarzen Liste“ ganz oben. Und fürchtet mittlerweile um sein Leben.

Hausdurchsuchung mit schwerem Formalfehler?

Im Zuge einer Hausdurchsuchung wurden Eifler sämtliche Dokumente, Patientenakten und Datenträger weggenommen. Doch die Hausdurchsuchung könnte einem schweren Fehler unterlegen sein, wie Eifler jetzt herausfand. So habe sich der Paragraph, auf dessen Grundlage die Durchsuchung erfolgte, auf das Fischereirecht bezogen. Sollte das zutreffen, könnte die Hausdurchsuchung einem so schweren Formalfehler unterlegen sein, dass sie gar nicht hätte stattfinden dürfen.

Der kritische Arzt sieht sich in einem Unrechtsstaat gefangen. Es gebe nur noch wenige Länder, die sich dem Corona-Wahnsinn widersetzten, diese seien aber vor allem in Afrika vorzufinden. Wird Eifler auswandern?