Cannabis: Schaden können wir uns mit allem

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Cannabis: Schaden können wir uns mit allem

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Unzählige Menschen tun es, doch kaum einer redet darüber. Nein, ich rede nicht übers Liebesspiel, denn da ist es ja umgekehrt: Jeder redet darüber, doch nur selten tun sie’s. Ich spreche übers Kiffen.

Ich finde es spannend, wie manch konservativer Anzugträger hinter vorgehaltener Hand zugibt, sich „hin und wieder mal zum Entspannen einen Joint zu drehen“. Genauso wie der eine oder andere ganz leise gesteht, irgendwann in der Jugend mal was geraucht zu haben.

Selbstverantwortung wichtig

Öffentlich darüber sprechen tun aber wenige. Über seine Alkoholexzesse und Fressorgien vor wildfremden Leute zu witzeln, da nimmt man sich hingegen kein Blatt vor dem Mund. Das eine ist halt verboten und damit verpönt, das andere wieder nicht.

Das Kernproblem ist aber: Der Mensch muss grundsätzlich wieder mehr zur Selbstverantwortung erzogen werden, vor allem wenn es um seinen eigenen Körper geht. Wenn man alles verbieten würde, was schädlich sein könnte, wo fangen wir an?

Viele Süchte problematisch

Verbote verlagern den eigenen Konflikt nur und das Ventil wird woanders gesucht: Alkoholsucht, Spielsucht, Kaufsucht, Sexsucht, Tabaksucht, Handysucht, Fernsehsucht oder Fettsucht sind nur ein paar Beispiele für Fluchtmittel aus der Wirklichkeit, um seine Sehnsüchte und Seelenschmerzen für kurze Zeit zum Schweigen zu bringen.

Aber woran mangelt es unserer Seele? Warum BRAUCHEN wir soviel? Das gilt es zu erforschen – im Kollektiv als auch jeder für sich.

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