Grüne Sexismus-Wächter setzen durch: Party-Hit „Layla“ auf Würzburger Volksfest verboten

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Grüne Zensurmafia schlagt wieder zu

Grüne Sexismus-Wächter setzen durch: Party-Hit „Layla“ auf Würzburger Volksfest verboten

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Migranten-Rapper dürfem über Vergewaltigungen, Frauenfeindlichkeit und sexuelle Erniedrigung rappen und niemand stößt sich daran. Doch zugleich nehmen grüne Nachwuchsaktivisten jede Gelegenheit „weißer“, biodeutscher und einheimischer „Kulturformen“ zum Anlass, “Skandal!” zu plärren und Cancel-Culture einzufordern. Davon bleibt nun nicht einmal der Song „Layla“ des Spaß-Duos „DJ Robin & Schürze“, der vor zwei Wochen auf Platz 1 der deutschen Single-Charts einstieg, verschont: Der Ballermann-Hit darf auf einem Würzburger Volksfest nicht mehr gespielt werden.

Vom FDP-Politiker Karl-Hermann Flach stammt der Satz, dass die Freiheit immer zentimeterweise stirbt. Dies bewahrheitet sich seit Jahren – nicht nur durch die beispiellosen Grundrechtseingriffe der Corona-Politik, sondern auch in scheinbar banalen, nebensächlichen Aktionen, denen man an sich keine Bedeutung beimessen würde. Wie jetzt auch in Würzburg, dessen Stadtregierung den Ballermann-Hit „Layla“ auf allen städtischen Veranstaltungen, insbesondere dem Kiliani-Volksfest verboten hat .

„Wir möchten das nicht mehr hören!“

Hinter dieser jakobinerhaften gesinnungspolizeilichen Zensur stehen – wer sonst – linksgrüne Nachwuchspolitiker, die das Lied für „sexistisch” halten! Vor allem Konstantin Mack von der örtlichen Grünen Jugend. „Wir können entscheiden, was wir auf dem Volksfest hören wollen. Wir möchten das nicht mehr hören“, donnerte auch Stadtsprecher Christian in Blockwart-Manier. In dem Song, der seit drei Wochen an der Chartspitze steht, heißt es unter anderem: „Ich hab’ ‘nen Puff und meine Puffmama heißt Layla. Sie ist schöner, jünger, geiler (…) Die schöne Layla, die geile Layla. Das Luder Layla, unsre Layla (…).“

Wegen dieses Unsinns hat man in Deutschland, das unter zahllosen realen Problemen kollabiert, noch immer Zeit, Pseudoprobleme zu schaffen. „Wir sind keine Sittenpolizei, sondern Veranstalter”, sagt der für das Fest zuständige Würzburger Stadtmitarbeiter Uwe Zimmermann. Bei städtischen Veranstaltungen seien sexistische oder rassistische Liedtexte „unpassend”. Deswegen sei „die Entscheidung nur konsequent.” Er verwies auf einen Beschluss der Stadt aus dem vergangenen Jahr, als vereinbart wurde, „jede Art von rassistischem, sexistischem oder extremem Liedgut” auf städtischen Veranstaltungen tabu sei.

“Sexistisches” Lied oder harmloser Party-Kracher? Urteilen Sie selbst:

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Rapper-Hetze hingegen kein Problem

Zur Sicherheit verwies Zimmermann dann aber doch noch auf Musikwissenschaftler, die das Lied als „eindeutig sexistisch” eingestuft hätten. (Wer sich davon ein eignes Bild machen möchte und zum Vergleich auch mal einige „Bonmots“ deutscher Rap-Stars „genießen“ will, siehe hier). Dabei dürfte er sich auf Markus Henrik, auch bekannt als „Dr. Pop“ beziehen, der den Song tatsächlich als „kalkuliert hochgradig sexistisch“ bezeichnet hatte.

Henrik hält es für denkbar, dass der Song eine „schräge, unterbewusste Antwort auf die MeToo-Debatten der letzten Jahre“ sei. Frei nach dem Motto: „Hier ist jetzt mal kurz alles egal.“ Man könne das Lied singen, „wo man will und wann man will. Die Stadt Würzburg gibt nicht vor, ob das richtig oder falsch ist”, sagte Zimmermann dann ernsthaft, obwohl er das Lied mehrfach eindeutig als verwerflich bezeichnet hatte. „Singen Sie das Lied, wo Sie wollen. Bei uns im Festzelt bieten wir es nicht aktiv an”, schloss er seine Philippika. Weiteres Liedgut solle derzeit nicht verboten werden. Bei offensichtlich “sexistischen” oder “extremistischen” Texten wolle man künftig jedoch ähnlich verfahren.

Diktatorischer Wahnsinn

Bei den Grünen stößt dieser diktatorische Wahnsinn natürlich auf Zustimmung: Zwar sei es richtig, dass auch andere Partysongs sexistische Inhalte transportieren, „aber dann müssen wir eine Diskussion führen, wie normalisiert Sexismus generell ist”, gab Stadtrat Konstantin Mack zum Besten. Das Argument der Kunstfreiheit überzeugt ihn natürlich nicht. Kunstfreiheit dürfe nicht dazu führen, dass es als salonfähig gelte, „Frauen auf ihr Äußeres zu reduzieren.” Tatsächlich müsste dann allerdings so gut wie jeder populäre Song verboten werden.

Dagegen hält die CSU-Stadträtin und Vorsitzende der Jungen Union in Würzburg, Rena Schimmer, das Lied für durch die Kunstfreiheit gedeckt. „Für mich ist das subjektiv kein Sexismus, dementsprechend habe ich kein Problem damit”, sagte sie, wobei sie auch kritisierte, dass das Thema nicht im Stadtrat zur Sprache kam. Sie kündigte an, eine Anfrage stellen, wie die Entscheidung zustande kam. Kneipen-Wirtin Denise Hertlein bezeichnete das Verbot als „absoluten Quatsch.“ Bei ihr laufe der Song jeden Abend mehrmals, ohne Diskussionen über den Text. „Wenn ich das Lied höre, höre ich von einer beruflich erfolgreichen Frau”, sagte Hertlein weiter. Eigentlich sei es „pro-feministisch.”

Was sagen eigentlich die Prostituierten selbst?

Auch die verantwortlichen Künstler reagierten mit Unverständnis. Also so ganz können wir die Diskussion nicht verstehen. Es kann jeder seine Meinung haben, aber in jedem Deutsch-Rap-Lied sind die Texte schlimmer. Da regt sich kein Mensch auf“, sagte DJ Robin. Einer der Produzenten brachte den Grund für den Erfolg des Liedes wohl treffend auf den Punkt: „Es verwundert wahrscheinlich nicht nur uns, wie extrem gut diese Nummer nach zwei Jahren Corona, Unterhaltungsverbot und dem Krieg in der Ukraine angekommen ist, in Zeiten, in denen MeToo noch in allen Köpfen steckt und die Genderdiskussion rauf und runter geführt wird. Aber wahrscheinlich ist das genau der Grund, warum die Leute den Song so begeistert feiern.“ Das Lied ist deshalb so beliebt, weil es vielen als Ventil gegen eben jene groteske Bevormundung gilt, die es nun wieder verbieten will.

Übrigens hat sich die Prostituiertenszene – bislang eine der Schutzgruppen grüner Emanzipations- und Selbstbestimmungspolitik – zu der Debatte noch nicht geäußert. Vielleicht hätten die totalitären Jung-Grünen dort einmal zuerst nachfragen sollen, ob sich überhaupt jemand beleidigt oder „diskriminiert“ fühlt.

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