Im März wird eröffnet

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Marchtrenk: „Palette“ zieht in neue Atelier-Galerie

Im März wird eröffnet

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Voraussichtlich im März wird die Marchtrenker Amateurkünstlervereinigung „Palette Kunstforum OÖ“ ihre neuen Atelierräume im Marktplatz-Center beziehen.

„Die Vorfreude ist schon sehr groß“, betont Obfrau-Stellvertreter Augustinus Vrank (67). Gleichzeitig eröffnet dort auch die neue Galerie, in der es künftig eine Menge interessanter Ausstellungen geben soll wie auch Vereinschefin Christine Hirschberg ausrichten lässt.

Spätberufener

Damit haben die Amateurkünstler mehr Platz als jemals zuvor und können sich ordentlich rühren. Diese verbesserte Situation verdanken sie einerseits dem Marchtrenker Bürgermeister Paul Mahr, der ihre Sache sehr unterstützt wie Vrank versichert, aber andererseits „auch uns selbst.“

Denn durch „das Engagement unseres Vereins und unsere Leistungen haben wir uns das Ganze irgendwie auch redlich verdient“, meint er selbstbewusst und verweist auf zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen, die durchgeführt wurden. „Ich selbst habe einmal einen Kindermalkurs veranstaltet.“ Derartige Aktivitäten werde es auch in Zukunft geben.

Nicht viel Zeit für kreative Hobbys

Zurzeit hat die Palette 30 aktive Mitglieder und dass es nicht dabei bleibt, ist eine der Aufgaben um die sich Hirschbergs Stellvertreter kümmert. Der ist selbst vor fünf Jahren zum Verein gestoßen – als Spätberufener wie er bemerkt.

Denn mit dem Malen hat Vrank erst im fortgeschrittenen Alter von 56 Jahren begonnen, obwohl er schon als Kind gern gezeichnet hat. Doch als langjähriger Außendienstmitarbeiter sei er viel auf Achse gewesen und habe von daher nicht viel Zeit für die Ausübung eines kreativen Hobbys gehabt.

Fleißiger Maler

Später wurde das mit der Freizeit besser, doch den Ausschlag, endlich zu Pinsel und Palette zu greifen, verdankt Vrank der halbwüchsigen Tochter seines Nachbarn in Buchkirchen, wo er einmal wohnte. Dieses Mädchen, ein Kind von Landespolizeidirektor-Stellvertreter Alois Lißl, hatte ihm geraten, doch einen Malkurs zu besuchen, was Augustinus auch tat und bei dem er prompt Feuer fing.

Seitdem gibt es von Vrank, der meist gegenständlich malt, schon 120 Gemälde, hauptsächlich Porträts, auf die er sich letztlich spezialisierte. Warum gerade Porträts? „Weil der Mensch das interessanteste Wesen auf Gottes Erdboden ist und die Wiedergabe seines Abbildes eine irrsinnig reizvolle Aufgabe ist.“

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