„Meine Kunst macht die Menschen weltweit glücklich“

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Tanja Playner im Interview

„Meine Kunst macht die Menschen weltweit glücklich“

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Die renommierte Künstlerin Tanja Playner hat bereits weltweit in vielen Galerien, darunter in Paris, Los Angeles und Tokio, ausgestellt. Mit ihrer Kunst will die junge Frau aus Russland Menschen anstecken und inspirieren.

Im exklusiven “Wochenblick”-Interview erklärt Playner auch, was sie an Norbert Hofer und HC Strache so attraktiv findet – und warum sie bei dieser Wahl Sympathien für Sebastian Kurz hegt!

Wochenblick: Im Zusammenhang mit Ihren Werken ist immer wieder von “Pop-Art” die Rede, auch Sie selbst wählen diese Bezeichnung. Wie würden Sie Ihre Kunst selbst noch beschreiben?

Tanja Playner: Ich würde selbst meine Kunst als “Happy Art” bezeichnen. Für mich ist es wichtig in den Menschen durch meine Kunst eine positive, glückliche und hoffnungsvolle Stimmung in unserer modernen gestressten Gesellschaft zu geben.

Positive Stimmung

Ich möchte, dass die Menschen diese positive Stimmung im Herzen tragen und andere mit glücklichen Gefühlen „anstecken“.

Nur so können wir eine bessere Gesellschaft erreichen. Depressive Menschen bringen nichts weiter.

Sie müssen es wie mit einer Krankheit sehen: wenn jemand krank ist, braucht man einen Impfstoff. Genauso ist es mit der Kunst. Wir haben so wie so eine viel zu gestresste und depressive Gesellschaft, jemand soll doch einen Kunst-Impfstoff erfinden.

Genau so sehe ich das. Wie ich sage: „Meine Kunst schockiert nicht, sie macht die Menschen weltweit glücklich!“.

Spiegel der Seele

Die Kunstwerke des Künstlers sind der Spiegel seiner Seele: man kann mich in meinen Kunstwerken lesen: sensibel, lebendig, fröhlich und hoffnungsvoll.

Sie selbst sind 2007 nach Österreich gezogen. Warum haben Sie sich dazu entschieden?

Es ist eine lange Geschichte. Ich war enttäuscht von der Liebe in Russland und habe mich entschieden ein Jahr als Au-Pair in Deutschland zu verbringen. Ich habe eine tolle Familie in Deutschland (Burghausen) kennen gelernt und habe bei ihnen als Au-Pair gearbeitet.

Da Burghausen an der Grenze zu Österreich liegt, habe ich meinen Mann dort kennen gelernt. Sechs Wochen nach unserem ersten Treffen hat er mich am Gardasee gefragt, ob ich ihn heiraten will.

Glückliche Heirat

Da es so schnell kam, dachte ich dass es ein Scherz ist und habe gesagt: „ja, vielleicht“. 3 Monate später haben wir geheiratet. Seit 2007 nach meinem Au-Pair Jahr lebe ich in Österreich. Also ganz einfach: die Liebe führt unseren Lebensweg und die Erfahrungen mit der Liebe: negativen Erfahrungen können auch positive Erfahrungen schaffen.

Heute kann ich sagen: Ich bin dem Mann dankbar, den ich in Russland verlassen habe, obwohl es für mich sehr schmerzhaft war und ich einige sehr schwierige Momente in der Beziehung durch Leben musste.

Dem Schicksal dankbar

Aber ich sehe es anders: durch diese Erfahrung schätze ich meinen Mann so sehr und ich bin meinem Schicksal sehr dankbar, dass ich ihn getroffen habe.

Sie haben u.a. Heinz-Christian Strache sowie Norbert Hofer gemalt und Ihre Sympathie für beide geäußert. Was beeindruckt Sie an beiden Politikern?

Norbert Hofer ist ein sehr diplomatischer Mensch und hat eine sehr grosse Lebenserfahrung. Er kann gut mit den Menschen umgehen und ist trotzdem meiner Meinung nach ziemlich Bodenständig.

Das finde ich sehr gut und habe mich damals entschlossen ihn bei der Bundespräsidentschaftswahl zu unterstützen.

tanja playnerHofer und Strache gemalt

Heinz-Christian Strache ist ein guter „Regulierungsfaktor“ für die soziale Einstellung in der Politik. Die moderne Gesellschaft kann nicht alles verkraften. Man braucht Politiker, die auch scharf kritisieren können.

Das hilft bei der Lösungssuche. Es wäre natürlich gut wenn österreichische Politiker alle gemeinsam nicht so stur wären und doch mehr miteinander kooperieren würden.

Vor kurzem haben Sie ein Foto von Ihnen und Sebastian Kurz veröffentlicht. Das sorgte für einen Shitstorm im Netz, manche Facebook-Nutzer äußerten sich untergriffig und beleidigend. Handelte es sich bei dem Foto um eine politische Positionierung Ihrerseits?

Menschen sind unterschiedlich. Manche rauchen manche nicht, eine mögen Tee, andere Kaffee, die einen mögen die Einstellung von Sebastian Kurz, anderen ist ein anderer Politiker lieber.

Wirbel um Foto

Ich habe meine Sympathie zur Sebastian Kurz bei dieser Wahl geäussert, weil ich seine Einstellung bezüglich Zukunft in Österreich gut finde und weil er für Meinungen anderer Menschen offen ist.

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Nicki Lauda hat recht: Sebastian Kurz ist jung und sieht viele Dinge anders, neu und kann innovativ und offen sein und das ist für Österreich wichtig. Einigen hat meine Äusserung zu Sebastian Kurz nicht gefallen.

Aber das ist nicht mein Problem, sondern ein Problem dieser Menschen die das nicht akzeptieren wollen. Menschen die mich mögen, mögen mich als Person und nicht weil ich eine Partei oder Person unterstütze.

Lob für Sebastian Kurz

Kluge Menschen akzeptieren Meinungen voneinander. Auch Politiker müssen miteinander nach der Wahl zusammen Politik machen.

Ich finde es traurig, das für manche Menschen Politik als Hobby beginnt und dann blenden sie die Realität vollkommen aus: es gibt doch viele Menschen in unserem Land die verschiedene Meinungen haben und das ist auch gut so.

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