Psychiater über Problem-Asylanten: „Charakter kann man nicht ändern“

Wirbel um Volkshilfe-Workshops

Psychiater über Problem-Asylanten: „Charakter kann man nicht ändern“

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Überfälle, Sexattacken, Vergewaltigungen: Es gilt als erwiesen, dass die „Schutzsuchenden“ aus anderen Kontinenten und anderen Kulturkreisen daran einen überproportionalen Anteil haben. Um die negative Bilanz zu verbessern, hat die Volkshilfe OÖ für 2018 einen Betrag von 4.500 Euro reserviert: Für Workshops (“Wochenblick” berichtete).

Ein Beitrag von Georg M. Hofbauer

An allen vier Volkshilfe-Unterkünften für „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ soll es dieses Jahr halbtägige Workshops geben, die präventiv wirken sollen.

Wichtige Themen

Die Themenkreise, die an den sechs halben Tagen angesprochen und auch bewältigt werden sollen, können sich sehen lassen: Allgemeine sexuelle Aufklärung, Radikalisierung im Netz, richtiges Flirten, Benehmen und die Werte, die unsere Gesellschaft ausmachen.

Teilnehmerzahl wird verschwiegen

Pilotversuche im vergangenen Jahr wären erfolgversprechend verlaufen, deshalb wurden für heuer 100 Stunden fix vorgesehen. Wie viele Migranten daran teilnehmen sollen, gibt Volkshilfe-Geschäftsführer Christian Schörkhuber selbst auf Nachfrage nicht preis. Auf jeden Fall sei die Teilnahme für die jungen Männer „verpflichtend“.

Ziel sei es, Übergriffe, wie zuletzt bei einer Linzer Eisdisco zu verhindern (“Wochenblick” berichtete). Wie Schörkhuber anmerkt, würden bei den Schulungen auch Fallbeispiele, wie die massiven Sexattacken in Köln thematisiert. Auch dem Flirtverhalten in Europa wird Raum gegeben, wie Schörkhuber formuliert: „Nicht jedes Lächeln eines Mädchens sei eine Aufforderung zum Flirt und ein NEIN ist ein NEIN.“

Christian Schörkhuber, Geschäftsführer bei der “Flüchtlings- und MitgrantInnen-Betreuung”, hofft, in wenigen Halbtagsseminaren bei den Themen Sexualität, Religion, Gewalt, Benehmen und Werte, Erfolge zu verzeichnen.”

Experte zweifelt an Erfolg

Zum Thema „Aufklärung“ der angeblich noch jugendlichen „Flüchtlinge“ sagt der deutsche Psychiater Christian Peter Dogs: „Es will keiner sehen, aber der Charakter eines Menschen ist teilweise schon bis zum zwölften Lebensjahr ausgebildet. Da ist kaum noch etwas zu verändern, die Menschen kommen mit völlig anderen Wertvorstellungen zu uns.

Unsere Werte können wir ihnen gar nicht mehr beibringen. Da kommt ein irres Gewaltpotential zu uns. Maximal können die Flüchtlinge die Sprache lernen, aber nicht das Denken des Kulturkreises übernehmen. Die Flüchtlinge haben alle gelernt zu kämpfen, wissen aber nicht, wie Harmonie geht.“ Die Hoffnung, mit ein paar Workshops etwas zu bewirken zu können, sei „naiv“.

Psychiater warnt im Fernsehen

Im deutschen Fernsehen findet Dogs sehr klare Worte:

https://www.youtube.com/watch?v=EHqJaPIrTZo

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