Teure Communale

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Teure Communale

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3000 Besucher in vier Monaten – das ist wahrlich keine Erfolgsbilanz für eine Veranstaltung namens Communale, die das Loch der früheren Landesaustellungen füllen sollte. Dies ist nicht wirklich gelungen, gemessen an dem Besucheraufkommen des seinerzeitigen Ausstellungsformats, das im schlechtesten Fall wenigstens 100.000 Menschen anlockte.

Allerdings sei dieses Format in den Entstehungskosten wesentlich teurer gekommen als die Communale, wird von Seiten des Landes Oberösterreich argumentiert. Denn für die alten Landesausstellungen waren im Vorfeld immer eine Menge alte Gebäude zu sanieren gewesen, was viel Geld verschlang. Dagegen sei die Communale mit “nur” zwei Millionen Euro Kosten sehr günstig gewesen. Freilich hätte der Spargedanke nicht die größte Rolle gespielt, argumentiert Landeshauptmann Thomas Stelzer, weil das Land weiterhin historische Gebäude repariere und saniere.

Kommunale Breite – Fehlanzeige

Wenn das so ist, hätte man die nötigen Sanierungen dann nicht auch weiterhin im Zuge der alten Landesaustellungen vornehmen und damit alles beim Alten belassen können? Stelzer gehe es um die “kommunale Breite”, hieß es, die er mit dem neuen Ausstellungsformat freilich nicht erreichte.
Verteilt man die Finanzierungskosten der Communale auf die Besucherzahl, so wurde jeder Gast mit grob geschätzt 650 Euro subventioniert.

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