Moralisch gesehen befinden wir uns wohl auf einem historischen Tiefstand. Es ist abgründig, dass wir das Wohl der Kinder zum fadenscheinigen „Wohle der Welt“ opfern. Eine besondere Rolle spielen dabei sogenannte „Bioethikkommissionen“. Sie fallen derzeit damit auf, dass sie Impfstoff-Studien an Kindern das moralische Gütesiegel verpassen. 

Gastkommentar von Martin Berger

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Nun ist es so weit: Bedenkliche, in den verkürzten Verfahren kaum getestete Impfstoffe, werden ab sofort an Kindern getestet. Und damit wird das Risiko eingegangen, den Kindern durch mögliche Nebenwirkungen oder lebenslange Folgeerkrankungen die Zukunft zu verbauen – wenn nicht schlimmeres. So verstarben laut Angaben des Paul Ehrlich Instituts in Deutschland bis Ende Jänner 113 Menschen nach der Covid-Impfung – und das erst in der Anlaufphase!

Großbritannien impft 300 Kinder

„Hat England komplett den Verstand verloren?“, fragte sich der ein oder andere wohl bereits, als sie „wegen Corona“ 50 Millionen Liter Bier wegkippte. Doch nicht nur in dieser Hinsicht wissen die Briten zu verstören. So ließen sich die Eltern von 300 Kindern zwischen sechs und siebzehn Jahren dazu überreden ihre Kinder für Corona-Forschungszwecke freizugeben.

Rechnen mit kindlichen Todesfällen

Doch das scheint noch nicht auszureichen: So werden weitere Eltern im Umkreis der Universitätskliniken Oxford, London, Southampton sowie dem Bristol Royal Hospital für die Zustimmung zu Impfstoff-Tests an ihren Kindern aufgerufen, obwohl das Royal College für Kindergesundheit mit möglichen Todesfällen rechnet. Bei der zweifelhaften Forschungsstudie werden Vakzine von AstraZeneca, Pfizer/BioNTech und Moderna verwendet.

Wollen Zulassungen für Kinder-Impfungen vorantreiben

Initiator dieser Kinderexperimente ist Professor Andrew Pollard, ein auf Pädiatrie spezialisierter Impfstoffologe. Er möchte Daten, Fakten und Zahlen sammeln, um im Sinne von Englands „Chief Medical Officer“ Prof. Jonathan Van-Tam die Zulassungen für Kinder-Impfungen bis Jahresende voranzutreiben – und das obwohl Kinder von einer äußerst geringen Ansteckungswahrscheinlichkeit betroffen sind – Kinder gelten als geradezu immun. Und das bereits ohne Impfung.

Andrew Pollard und „CHIM“

Doch wer ist Prof. Pollard? Der Impfstoffologe leitet ein Labor, in dem auch gegen Infektionskrankheiten geimpft wird. Zu Testzwecken für Krankheitsverläufe, und um die Wirkung von Antiserum-Vakzinen zu erproben. Unter einem Programm namens CHIM (Controlled Human Infection Management) werden Probanden mit mehr als dem doppelten ihres Monatsgehaltes bezahlt, um ihre Körper unter Aufopferung ihrer Gesundheit für die Forschung bereitzustellen. Auch dies steht unter dem Deckmantel ethischer Korrektheit. Feldtest-Studien stehen hierbei in Bezugnahme auf Asien zur Verfügung. Offiziell wird hauptsächlich an Typhus, Malaria, Gelbfieber und Hepatitis geforscht. Es muss sich also nicht immer um unsaubere Arbeitsweise in Reinraumlabors handeln.

Aufopfern für das Wohl der Welt

Den Kindern wird zum Zwecke der Datensammlung eingetrichtert, sie müssten sich für das „Wohl der Welt“ aufopfern wie etwa Greta Thunberg und Jesus Christus. Auch in Österreich fordert Dr. Christiane Druml von der Bioethikkommission des Bundeskanzleramts unter dem Motto „Einer für alle“ Corona-Impfungen für Kinder. Gezielt nimmt auch Österreichs Bioethikkommission die Kinder in die Pflicht und fordert kostenlose Impfungen für Kinder, um „ökonomisch motivierter Impfverweigerung Einhalt zu gebieten“. Welche psychologischen Auswirkungen (Traumata) diese Indoktrination auf die Kinder haben wird, lässt sich nur erahnen.

Parallel dazu sind körperliche Langzeitfolgen aufgrund des bisher nur kurzen Forschungszeitraums seit Erzeugung der Impfstoffe noch nicht erforscht. Bedankt man, dass sich Kinder und Jugendliche und ganz besonders ihre sensiblen Gehirne in der Entwicklung befinden, greift man in diese mit als gefährlich bekannten Medikamenten ein.  

Österreichische Bioethikkommission will Schulimpfpflicht durchsetzen

Die im Bundeskanzleramt aufliegende Agenda 2030 sieht vor, weltweit den Alkohol- und Tabakkonsum massiv einzuschränken und Medikamente für alle bereitzustellen. Allem Anschein nach soll eine globale Suchtmittelverlagerung auf Pharmazeutika stattfinden. Offenbar sollen auch Kinder und Jugendliche so früh wie möglich zu Pharma-Konsumenten erzogen werden. So treibt auch die Vorsitzende der 25-köpfigen, österreichischen Bioethikkommission, Christiane Druml, welche im Hintergrund Bundeskanzler Kurz sowie Gesundheitsminister Anschober berät, eine mögliche Impfpflicht voran. Die Bioethikkommission will deswegen den „ethischen“ Freifahrtschein für die Impfpflicht – auch für Kinder- ausstellen.

Einer für Alle? Kindergärten sollen auch drankommen

Sie empfiehlt der Regierung unter dem Motto „Einer für Alle – Alle für Einen“, Schulimpfprogramme im Zusammenhang mit Covid-19 auf eine verlässliche gesetzliche Grundlage zu stellen und diese Schulimpfprogramme auf Kindergärten auszuweiten. Die Bioethikkommission hebt hervor, dass auch das medizinische Personal „eine ethische Verpflichtung trifft, sich impfen zu lassen.“ Doch was hat das mit „Ethik“ zu tun? Eine Beschreibung für dieses Verhaltens findet sich wohl am ehesten im Duden, wenn man den Begriff Fanatismus nachschlägt. Dort wird Fanatismus als „rigoroses, unduldsames Eintreten für eine Sache oder Idee als Ziel, das kompromisslos durchzusetzen versucht wird“, definiert. Man kann also von einem Impf-Fanatismus sprechen, dem nun der Stempel angeblicher, ethischer Korrektheit aufgedrückt werden soll.

 

 

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