Die Wahlberechtigten Arbeitnehmer bekommen seit Beginn der Woche per Post die Briefwahlkuverts für die Arbeiterkammerwahl in Oberösterreich zugestellt. Bereits in den ersten Stunden tauchten mit den Kuverts auch einige Ungereimtheiten auf…  

„Ein Ehepaar aus dem Zentralraum hat sich besorgt an uns gewandt, weil in beiden Wahlunterlagen der Stimmzettel fehlte und sie somit ihre Stimme derzeit gar nicht abgeben können“ erzählt Erwin Schreiner, Landesparteisekretär der FPÖ Oberösterreich.

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Aufklärung gefordert

„Herr Kalliauer, Sie sind als Arbeiterkammer-Präsident von Oberösterreich für die ordnungsgemäße Durchführung der Wahl mit in der Verantwortung. Wir fordern daher umgehend Aufklärung von Ihnen“, so Schreiner.

Auch ein weiterer Wahlberechtigter habe sich gemeldet. Dieser hätte bereits mit der Arbeiterkammer Oberösterreich Kontakt aufgenommen und soll dort die Antwort erhalten haben, dass auch andere Betroffene sich schon gemeldet hätten.

„Es stellt sich die Frage für uns, wie viele stimmberechtigte Arbeitnehmer nunmehr von ihrem demokratischen Wahlrecht nicht Gebrauch machen können, weil die Unterlagen fehlerhaft sind und der Stimmzettel fehlt“, ist für den FPÖ-Landesparteisekretär ganz klar AK-Präsident Kalliauer in der Verantwortung.

Knoll: „Freiheitliche Stimmen im FSG Stapel“

Brisant: In einem Interview in der aktuellen Ausgabe des „Wochenblick“ berichtet der Spitzenkandidat der Freiheitlichen Arbeitnehmer, Gerhard Knoll von „unglaublichen Wahlritualen“ der roten „Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter“ (FSG). So seien bei Auszählungen beispielsweise Nicht-FSG Stimmen systematisch zu FSG Stimmen gegeben worden sein.

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