Elf Einsatzorganisationen und 1.000 begeisterte Jugendliche zierten die zweiten Landessicherheitstage in Oberösterreich.

Unter dem Motto „Sei der 1. Helfer in Notsituationen – sei dein eigener Held“ fanden am 2. und 3. Juli 2018 die zweiten Landessicherheitstage in Linz für Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Schulstufe statt.

In diesem Jahr begrüßte die Landespolizeidirektion Oberösterreich die Jugendlichen mit ihren Lehrern am Areal der LPD in der Derfflingerstraße.

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1.000 begeisterte Jugendliche

Die elf vertretenen Sicherheitsorganisationen des Netzwerkes für Sicherheit und Zivilschutz „Sicheres Oberösterreich“ informierten die Schülerinnen und Schüler über ihre Aufgabengebiete und wie sie sich in Notfällen richtig verhalten.

Landesrat Elmar Podgorschek zeigte sich über das rege Interesse von Jugendlichen an Sicherheitsthemen besonders erfreut.

Sicherheits-Landesrat vor Ort

Neben den Begrüßungs- und Eröffnungsworten erklärte Sicherheits-Landesrat Elmar Podgorschek (FPÖ), dass Sicherheit die gesamte Bevölkerung angehe und es ihn besonders freue, dass sich so viele Jugendliche für das Thema interessieren.

Zu den besonderen Highlights des Vormittages zählten die drei Fixpunkte im Programm.
So zeigten die Mitglieder der Rettungshundebrigade Sequenzen aus dem Training mit ihren Rettungshunden vor.

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Jeder liebt die Polizei-Wuffis

Den Jugendlichen gefiel es dabei natürlich besonders, die Hunde nach der Präsentation auch streicheln zu dürfen und sich über die freiwillige Arbeit der Mitglieder nähere Informationen holen zu können.

Ein weiterer Programmpunkt war die Simulation eines Verkehrsunfalles mit Verletzten, bei dem die drei Blaulichtorganisationen ihre Arbeit vor Ort, aber auch die gute Zusammenarbeit präsentierten.

Zum krönenden Abschluss führte der Polizeihubschrauber „Libelle“ eine Seilbergung, einer vermeintlich verletzten Person durch und brachte sie erfolgreich zu Boden.

Einsatzhubschrauber ist der Hit

Ein weiterer Programmpunkt war die Simulation eines Verkehrsunfalles mit Verletzten. Besonders wichtig war es den Veranstaltern die Jugendlichen hier aktiv einzubinden und ihnen dabei die Aufgaben eines Ersthelfers näherzubringen.

Mit dem erfolgreichen Retten der Verletzten aus den Fahrzeugen und der Aufnahme des Verkehrsunfalles durch das Verkehrsunfallkommando der Polizei war die Übung schließlich beendet worden.

Zum krönenden Abschluss führte der Polizeihubschrauber „Libelle“ eine Seilbergung, einer vermeintlich verletzten Person durch und brachte sie erfolgreich zu Boden.
Die Jugendlichen konnten im Anschluss den Hubschrauber besichtigen und unvergessliche Fotos schießen.