Die generelle Impfpflicht wird kommen! Und immer öfter werden in diesem Zusammenhang auch Horrorszenarien ins Spiel gebracht. So fragte Deutschlands Gesundheitsminister Jens Spahn kürzlich, ob man Sahra Wagenknecht denn mit der Polizei zum Impfen vorführen solle. Der Präsident der österreichischen Ärztekammer, Thomas Szekeres, fantasierte davon, Menschen zu fesseln und ihnen die Spritze in den Arm zu jagen. Und im Mainstream kann man Schlagzeilen wie diese lesen: „Impfpflicht: Werden Ungeimpfte bald von der Polizei zum Impfarzt gebracht?“ Es sind Meldungen, die uns darauf vorbereiten sollen, dass der Impf-Zwang kommen wird. „Preteaching“ nennt man dieses Vorgehen. Man kündigt etwas an, lange bevor man es umsetzen will. Der Sinn dahinter: weniger Widerstand der Geknechteten!

  • Forderungen nach genereller Impfpflicht häufen sich
  • Horrorszenarien einer Zwangs-Impfung werden bemüht
  • Ethisch nicht vertretbar: Trotz der vielen gefährlichen Nebenwirkungen wird die Impfpflicht gefordert
  • Preteaching: perfide Propaganda-Strategie, um Menschen darauf vorzubereiten, was man mit ihnen vorhat

Die Rufe nach einer Impfpflicht, und zwar nicht nur für bestimmte Berufsgruppen, sondern für ALLE, werden immer lauter. Hierbei scheut man auch nicht davor zurück, Horrorbilder einer Zwangsimpfung unter Gewalteinwirkung zu zeichnen.

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Impfzwang im Mainstream gefordert

In Mainstream-Medien findet man selbstverständlich auch Rechtsexperten, die derartige Szenarien für gesetzeskonform erklären. „Wenn die kleinen Hilfsmaßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie nicht ausreichen, ist die Politik sogar verfassungsrechtlich zu strengeren Maßnahmen wie der Impfpflicht verpflichtet“, führt der Verfassungsrechtler Christian Pestalozza aus. Er räumt zwar ein, dass ein solches Gesetz vor dem Bundesverfassungsgericht landen könnte, meint allerdings: „die Politik darf nicht aus Sorge vor dem Verfassungsgericht die Hände in den Schoß legen“.

Nebenwirkungen: Gesunde Menschen nach Impfung behindert

Bedenkt man die gefährlichen Nebenwirkungen der Gentechnik-Spritzen, ist die Forderung nach einem Impfzwang nicht nachvollziehbar. Denn immerhin soll völlig gesunden Menschen ein experimenteller Wirkstoff zwangsweise verabreicht werden. Dass die „Nebenwirkungen“ der Corona-Injektionen keinesfalls harmlos oder selten sind, darauf weist auch ein Arzt in nachstehendem Beitrag auf Twitter hin. Allein in seiner, wie er selbst sagt, kleinen Praxis hat er neun Fälle von Nebenwirkungen nach dem Moderna-Schuss – alle neun müssen nun mit Behinderungen weiterleben.

Propagandastrategie: Menschen vorab an das gewöhnen, was man mit ihnen vorhat

In einem AUF1-Videokommentar führt Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber aus, dass die generelle Impfpflicht kommen wird. Gefolgt von einer Omega-Welle, die eigentlich eine Welle der Impf-Nebenwirkungen ist. Sie weist darauf hin, dass die Erwähnung der Impfpflicht in den Medien die Funktion eines Samens hat. Man soll sich an den Gedanken „gewöhnen“, dann fällt der Widerstand dagegen geringer aus.

Die Aussage, dass es keine Impfpflicht geben wird, ist hierfür perfekt geeignet, denn auch die ablehnende Erwähnung erfüllt den Zweck. Äußerungen wie jene von Spahn oder Szekeres sind Teil einer perfiden, psychologisch ausgeklügelten Propaganda-Strategie. Masken sind völlig wirkungslos gegen ein Virus, hieß es zu Anfang der „Pandemie“. Kurz darauf wurde die Maskenpflicht eingeführt – beinahe ohne Widerstand.

Impfzwang und Kinderimpfung ab 5

Jetzt wird verstärkt vom generellen Impfzwang und der Impfung der Kinder berichtet. So brachte beispielsweise der Zwangsgebühren-Funk am Montag in der ZIB1 einen Beitrag u.a. zur Kinderimpfung in Wien. Dort impft man Kinder ab 5 Jahren – ohne eine Zulassung, also Off-Label. Es wird wohl nicht lange dauern, bis das auch im Rest Österreichs passiert.

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