Bereits aus der Ferne begrüßt es mit seinen feuervergoldeten Kupferschindeln den Reisenden: Bis heute ist das berühmte „Goldene Dachl“ das Wahrzeichen von Innsbruck geblieben. Es erinnert zugleich an seinen Bauherren Maximilian I., einen der wichtigsten Habsburger-Kaiser, der vor circa 500 Jahren in Wels starb. Der „letzte Ritter“ legte die Grundlagen für den Aufstieg Österreichs in der Neuzeit.

Eine Reportage von Johannes Schüller

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Mit seinem kunstvoll verzierten Unterbau, vielen verspielten Figurendarstellungen und geheimnisvollen Schriftzügen gewährt das Goldene Dachl bis heute eine Ahnung davon, wie bedeutungsvoll die Epoche Maximilian I. nicht nur innerhalb der österreichischen Kunstgeschichte geblieben ist.

Der deutsche Habsburger-Kaiser blieb nicht nur als Bauherr der Innsbrucker Altstadt – die meisten der vor 1600 entstandenen Bauten stammen aus der „maximilianischen“ Epoche – in Erinnerung, sondern auch als berühmter, idealtypischer „letzter Ritter“ Europas.

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