Das bekommt man meist als Antwort, wenn man die Leute fragt, ob sie sich eine politische Veränderung wünschen und ob sie bereit sind, dafür auch ihr Wahlverhalten zu ändern: „Ja eh, aber……..“ Warum dieses Zögern?

Ein Beitrag von Mag. Elisabeth Mirschitzka

Wir sollten doch wissen, dass wir den Regierungsparteien völlig egal sind und nur bei Wahlen als „Stimmvieh“ missbraucht werden.

Unter den heutigen Umständen wäre es unsere Pflicht, endlich einen Neuanfang zu wagen.

Missbrauch als „Stimmvieh“

Doch dazu reicht es noch nicht. Zu tief verwurzelt ist unser altes politisches Denkschema. Wir werden von Politik und Medien zu falschen Ängsten erzogen, zu falscher Toleranz und zu falschen Schuldgefühlen. Dies alles führt zu Selbstverleugnung, Selbstverachtung und letztlich zur Selbstaufgabe eines Volkes.

Denn sonst ist es nicht zu verstehen, dass wir der Zerstörung unserer eigenen Identität zustimmen und dem Islam den roten Teppich ausrollen. In unserer Unsicherheit und Hoffnungslosigkeit lassen wir uns gern von einem medial hochgejubelten „Hoffnungsträger“ blenden. Unser jahrelang unterdrückter politischer Instinkt sagt uns nicht, wer echt ist und wer falsch. Wir klammern uns an falsche Idole und lassen uns noch immer zu sehr beeinflussen von der Show, die viele Politiker vor Wahlen abziehen.

Blendung durch „Hoffnungsträger“

Viele von uns verdrängen auch den Gedanken, was uns alles bevorsteht, wenn die Entwicklung so weitergeht und ihr keiner Einhalt gebietet, und
wollen von der Wahrheit gar nichts mehr wissen. Sie verdrängen die Realität und laufen somit Gefahr, sich in der Wahlzelle falsch zu entscheiden.

Vor Wahlen ist bei Regierungsparteien Tarnen, Tricksen und Täuschen angesagt. Sie versprechen uns Dinge, die sie aus Rücksicht auf die EU gar nicht halten können. Sie blockieren einander scheinbar, um sich nach der Wahl wieder zusammenzutun und patriotische Parteien auszubremsen. Und wir werden weiterhin ausgebeutet.

Tarnen, Tricksen und Täuschen

Die jetzigen Koalitionspartner streiten zwar auf Mord und Brand, werden aber letztlich wieder zusammengehen, um all das durch zu setzen, was den Migranten und dem neuen EU-Überwachungsstaat dienlich ist, und sei es noch so bürgerfeindlich…
„Ja eh, aber…“ gilt daher nicht mehr, denn es ist absurd, die alten Wahl-Verhaltensmuster beizubehalten und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert!