Wochenblick berichtete als eines der ersten deutschsprachigen Medien offen und ehrlich, während sich die Polizei noch um konkrete Aussagen herumgewunden hatte. Als gestern in Limburg ein LKW mit voller Geschwindigkeit gegen den stehenden Verkehr an einer Ampel raste, handelte es sich um einen islamistischen Anschlag. Ein polizeibekannter 32-jähriger Syrer hatte das Fahrzeug gestohlen und dann als Terror-Waffe eingesetzt.

Obwohl einige Verletzte zu beklagen sind, musste glücklicherweise niemand sterben. Am Montag raubte ein ein wegen sexueller Belästigung und Gewalt bekannter Syrer einen LKW und steuerte ihn bei voller Geschwindigkeit gegen die wartenden PKWs an einer Kreuzung. Acht Fahrzeuge wurden durch den Anprall ineinander geschoben.

Der 32-jährige syrische Amokfahrer, der den LKW zuvor durch Gewaltanwendung unter seine Kontrolle gebracht hat, war mit der Flüchtlingswelle im Jahr 2015 nach Deutschland gekommen. Im August belästigte er ein 16-jähriges Mädchen und prügelte danach auf ihre Mutter ein. Nach deutschen Medienberichten ist er auch wegen Drogendelikten, Ladendiebstahl und gefährlicher Körperverletzung amtsbekannt.

Deutsche Systemmedien sind unterdessen bemüht, den islamistischen Terroranschlag als „nicht politisch motivierte Amokfahrt aus psychischen Motiven“ zu beschreiben. Die psychologischen Schnelldiagnosen der Journalistenkollegen aus den Haltungsmedien sitzen heutzutage generell sehr locker.

Fest steht, dass der Amokfahrer nach seiner Tat laut diverse arabische Sätze mit „Allah“ brüllte, weshalb Ersthelfer Angst hatten, sich ihm zu nähern. Der Mann namens Omar al-I. wurde aufgrund versuchten Mordes in Untersuchungshaft genommen, seine Wohnung wurde durchsucht. Derzeit sollen Auswertungen der dabei gefundenen Speichermedien stattfinden.