Linke Aktivisten, deren Agitationen immer stärker ins Leere laufen und die zunehmend an Boden verlieren, werden trotzdem – oder gerade deswegen – nicht müde, überall Feinde der Demokratie herbeizureden, wo eigentlich gar keine sind.

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

„Rechtsextremes“ Oberösterreich?

Kürzlich hat eine linke Prominentenriege versucht, die Oberösterreicher anzupatzen, indem sie unser Land als einen Hort des Rechtsextremismus geißelten. Dies haben sie auch Landeshauptmann Thomas Stelzer mitgeteilt. Dieser hat darauf nicht nur schriftlich reagiert, sondern sich auch im ORF dem ZiB2-Verhör der roten Lou (Dittelbacher) gestellt. Diese allerdings ist auf die Seife gestiegen.

Lassen uns nicht ins „braune Eck“ stellen

All ihre Versuche, Stelzer zur pauschalen Bestätigung der inhaltlichen Richtigkeit des linken Papiers zu veranlassen, liefen ins Leere. Der Landeshauptmann versicherte aber, dass man in Oberösterreich jede Art von Extremismus bekämpfe, den rechten wie auch den linken. Wegen einiger weniger Rechtsextremismus-Vorfälle, die in jedem anderen Bundesland genauso hätten vorkommen können, lasse er sich sein weltoffenes und wirtschaftlich starkes Bundesland und seine Menschen nicht in eine braune Ecke stellen. Dieser linke Vorstoß erinnert an eine frühere Bemühung von Linken, die Wels wegen des seinerzeitigen Namens seiner Turnhalle eine braune Punzierung verpassen wollten.