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Wiens Vize-Bürgermeister Dominik Nepp fordert die Einführung eines eigenen Sicherheits-Stadtrates.

FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp postete ein Foto von einer Ansammlung kopftuchtragender Parkbesucherinnen, um auf die „linkslinke Interpretation von Grünoasen“ aufmerksam zu machen. Dabei ging es offenkundig um die Kritik an der Unterdrückung der Frau durch das islamische Kopftuch. Doch linke Trolle wollen es wieder einmal falsch verstehen – einer forderte sogar seinen Rücktritt!

Wer kennt diese Bilder nicht? Sobald die Temperaturen steigen, werden Parks und Wiesen vorwiegend von türkischstämmigen Großfamilien in Beschlag genommen. Meist bleibt nach dem Grill-Picknick der Müll liegen, Anwohner und andere Parkbesucher müssen die Geruchs- und Lärmbelästigung erdulden. Seit der Migrationswelle von 2015 hat sich das Problem noch stärker verschärft. Dazu gesellt sich auch die Veränderung des Stadtbildes durch immer mehr Kopftücher. Diese sind, wie Experten immer wieder warnen, kein harmloses Stück Stoff, sondern ein Symbol des politischen Islam und ein Ausdruck für die Unterdrückung der Frau im Islam.

Rücktrittsforderung und Beleidigungen

Als Reaktion auf die Postings auf Facebook und Twitter, brach eine Lawine aus Beleidigungen auf den FPÖ Politiker ein: „Mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch. Ein ziemlich blödes noch dazu“, oder „Das wird teuer, du Burschenschaftersohn“. Ein User fordert sogar den Rücktritt des blauen Vizebürgermeisters. Mit an erster Stelle gesellt sich die anonyme Seite FPÖ Fails, die laufend hetzerische Diffamierungskampagnen gegen politische Gegner auffährt.