Schockierend und befremdlich zugleich. Ein offensichtlich linksextremer Deutscher – eine psychische Erkrankung kann nicht ausgeschlossen werden – geht mit einem Messer auf ein Wahlplakat der AfD los. Wie von Sinnen sticht er immer wieder auf das Bild der schönen jungen Politikerin ein, die mit dem augenzwinkernden Slogan „Aus Liebe zu Düsseldorf“ wirbt. Das Video zeigt, wohin der Hass der deutschen Politik und der Massenmedien führt: Entmenschlichung des politischen Gegners und Gewalt.

Ein Kommentar von Willi Huber

In Österreich sind ausgerechnet die Grünen um mehr Möglichkeiten zur Strafverfolgung- und Ahndung bemüht. Womit sie wohl nicht gerechnet haben: Die Meldestellen und Online-Gerichte werden wohl bald mit Taten wie dieser beschäftigt werden. Denn der Hass kommt in Deutschland und Österreich mehrheitlich von Links. Das liegt daran, dass linke Kreise es salonfähig gemacht haben, ihren politischen Gegner nicht als Menschen anzusehen.

Sie werden beschimpft und mit Tieren verglichen, auf der Straße überfallen, bedroht, zusammengeschlagen, ihre Wohnorte und Häuser beschmiert und beschädigt, ihre Autos abgefackelt. Das gehört in Merkels Deutschland des Jahres 2020 zum guten Ton des Establishments. Dass der Rechtsstaat bemüht wäre, die Ordnung wieder herzustellen und solche Umtriebe zu beenden, ist nicht zu bemerken.

Linke Gewaltgesellschaft

In dem unten stehendem Video wird anschaulich gezeigt, wohin der unreflektierte, selbstverliebte Hass der Linken führt. Heute sticht der irre anmutende junge Mann mit einem Messer auf ein Plakat ein. Morgen vielleicht auf Fahrzeugreifen. Und übermorgen … ?

Dabei ist es an Ironie kaum zu überbieten, dass die Partei, die Deutschland als einzige aus einem Sumpf von Korruption und Selbsthass befreien möchte, mit dem Spruch „Aus Liebe zu …“ wirbt – während die Linksradikalen, welche alle anderen Hass vorwerfen, selbst von diesem Hass triefen.

Ein normaler Mensch, auch wenn er linke Politik irgendwie gut findet, wird sich mit Entsetzen und Abscheu von diesem Video abwenden. Das gezeigte Maß an Gewaltbereitschaft gegen die junge deutsche Politikerin Marie-Thérèse Kaiser (23) überschreitet mit Sicherheit alle akzeptablen gesellschaftlichen Normen.

Wohin führt Sozialismus?

Es beweist sich Tag für Tag, dass stets das Gegenteil von dem eintrifft, was Linke behaupten. Spricht der Linke von Hass bei anderem, hasst er selbst. Spricht er von Gewalt bei anderen, übt er selbst Gewalt aus.

Es ist eine Gesetzmäßigkeit, an der man auch erkennt, wie es in Deutschland immer wieder zu den furchtbarsten Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung kommen konnte. Seien es jene der Nationalsozialisten oder jene der Sozialistischen Einheitspartei, deren ehemaliges Personal auch jetzt wieder deutschlandweit an den Schalthebeln der Macht sitzt.

Es liegt an jedem Einzelnen von uns, solche Vorgänge nicht zu tolerieren. Linke haben sich mit ihren neu geschaffenen Behörden und Institutionen gegen „Hass im Netz“ ein Kampfmittel gegen ihre politischen Gegner erhofft. Nutzt man sie aber konsequent dazu, um Hass von Links aufzuzeigen, werden sie wohl bald ein rotgrünes Wunder erleben.