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Das mehr als politisch korrekte „Jugend und Lifestyle“ Magazin Vice Media befindet sich momentan finanziell in schwierigen Zeiten. Rettung kommt jetzt unter anderem vom oft in medialer Kritik stehenden US-Milliardär George Soros. Die Firma soll in einer Finanzierungsrunde 250 Millionen US-Dollar Frischgeld bekommen.

Die von Medien-Experten im linksradikalen Spektrum angesehene Redaktion können nun ihre Nachrichten weiter verbreiten und sogenannte „Rechte“ mit personifizierten Karteien weiter denunzieren.

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Medienprojekt vor finanziellem Ruin

Einige der aktuellen Schlagzeilen der deutschsprachigen Vice-Ausgabe lauten unter anderem „Bill Kaulitz ist die genderfluide Ikone, die alle sexuell verunsicherten Jungs brauchen“ oder „Nicht-Kiffer erzählen, wie sie sich high sein vorstellen“. Nach riesigen Umsatzeinbrüchen kündigte die Geschäftsführerin Nancy Dubuc an 250 Stellen abzubauen. Laut Wall Street Journal sollen Umsatzverluste des Jahres 2018 circa 50 Millionen Euro betragen.

George Soros machte nun einen ordentlichen Finanzbetrag locker, damit Journalisten von „Vice“ weiterhin den „Kampf gegen Rechts“ beschreiten und ihre laut Experten linksradikale Ideologie verbreiten können.