Einige führende Mitglieder der „Black-Lives-Matter“-Bewegung sind verurteilte Linksextremisten.

Von Kornelia Kirchweger

Wie einige US-Medien jetzt berichten, ist eine der führenden Spendenmanager der „Black Lives Matter“-Bewegung die im Jahr 1985 verurteilte, linksextremistische Terroristin Susan Rosenberg. Sie bekam 58 Jahre Haft, wurde aber 2001 von Ex-Präsident Bill Clinton, am letzten Tag seiner Amtszeit, „begnadigt“ und entlassen.

Vertuschungsversuch?

Da Black Lives Matter (BLM) keine gemeinnützige Gruppe ist, bedient sie sich der Non-Profit-Organisation „Thousand Currents“ als Sponsor. Dort gehen Spenden ein, die dann an BLM verteilt werden. Wie Archivbelege des Washington Examiner zeigen, war Susan Rosenberg bis diese Woche dort als Vize-Vorsitzende im Vorstand. Diese Seite wurde jetzt vom Netz genommen.

Linksextreme Gewalttäterin

Rosenberg war Mitglied der militanten Gruppe „19. Mai Kommunistische Organisation“, die auch mit anderen Untergrund- und radikalen Organisationen verbunden ist.
Sie und ihre Organisation waren in mehrfachen Raub, Angriffe auf die Polizei und Bombenanschläge verwickelt. So fuhr sie angeblich 1981 in New York ein Fluchtauto in einen Panzerwagen, bei dem zwei Polizisten und ein Wachmann ermordet wurden. Die Behörden schnappten sie 1984 als sie und ein gewisser Timothy Blunk in New Jersey beim Entladen von rund 300 kg Sprengstoff, ein Waffenarsenal, Handbücher zum Terrorismus und falsche Ausweise erwischt wurden.

Ziel ist Umsturz in Amerika

Der heute pensionierte New Yorker Polizeikommissar, Bernard Kerik, ein Kenner der Szene, geleitete Rosenberg damals, nach ihrer Verurteilung, persönlich aus dem Gerichtsgebäude. Er warnt die Amerikaner beständig vor den Gefahren der BLM-Bewegung und davor, dass Rosenberg einer ihrer „Spenden-Gurus“ sei. Kerik glaubt, dass unter ihrer Führung die „revolutionäre Marxisten-Gruppe“, wie er BLM bezeichnet, einen Umsturz in Amerika anstrebe. Rosenbergs Rolle in der „Familie“ (wie weiße und schwarze Terroristen ihren Zusammenschluss nennen) sei es, ihre „weiße privilegierte Rolle“ zu nutzen, um Waffen zu erwerben, Autos zu kaufen und Wohnungen für „sichere Häuser“ und als Bomben- und Waffenlager zu mieten.