Die gewaltbereiten, linksextremen Waldbesetzer im Hambacher Forst (östlich von Köln) randalieren bis zum heutigen Tag. In vergangenen Reportagen wurde aufgezeigt, wie viel Schaden die Anarchisten selbst in diesem Wald anrichten. Deutsche Medien verharmlosen sie unterdessen als „Kohle-Gegner“. Bei aktuellen Polizeimaßnahmen kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen.

Am Dienstag, dem 23. Juni kam es wieder einmal zu einer Polizeiaktion gegen die illegal im Hambacher Forst aufhältigen Anarchisten. Bei Platzverweisen mussten vorläufige Festnahmen vollzogen werden. Dabei leistete eine Frau Widerstand und versuchte einen Polizisten zu beißen. Der Beamte blieb aber zum Glück unverletzt und bei bester Gesundheit.  Zwei festgenommene „Aktivistinnen“ exkrementierten in das Polizeiauto. Dazu die Polizei: „Die Reinigung wird ihnen in Rechnung gestellt“.

Weltkriegsgranate und Nagelbretter

Der Zugriff der Beamten wurde mit gefährlichen Gegenständen erschwert. Die Zufahrtsstraße war mit Nagelbrettern und Krähenfüßen präpariert worden, um die Reifen der Einsatzfahrzeuge zu zerstören. Am Wegesrand wurde dabei auch eine Granate aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Weder Polizei noch Medien führten weiter aus, ob es sich um ein Kriegsrelikt handelte, das noch niemand bewegt hatte oder ob das Sprengmittel von den Aktivisten in mörderischer Absicht vorbereitet wurde.

Stein- und Böllerwürfe

Vermummte Krawallmacher bewarfen die Polizeifahrzeuge mit Steinen und Holz. Gegen Mitarbeiter des Eigentümers wären Böller eingesetzt worden. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden. Die Polizei versprach, die Zufahrtswege zum Wald auch weiterhin frei zu halten. Bei Presseterminen im Wald zeigten die linken Demokratiefeinde auch wiederholt das Zeichen der extremistischen „Klimaschutzorganisation“ Extinction Rebellion. Diese wollen nun in Berlin eine politische Partei gründen.