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Opfer von Sex-Attacken leiden oft noch Jahre nach der Tat an den schlimmen psychischen Folgen.

Eine junge Frau (27) aus Afghanistan wurde weinend an einer Haltestelle der Straßenbahn in Linz-Urfahr von der Polizei angetroffen und angesprochen. Sie gab gegenüber den Beamten an, von ihrem eigenen 33-jährigen Bruder vergewaltigt worden zu sein. Der Tatverdächtige Afghane wurde daraufhin festgenommen.

Der mutmaßliche Vergewaltiger, für den die Unschuldsvermutung gilt, soll psychisch krank sein. Er habe seiner Schwester mit dem Umbringen gedroht und sie danach sexuell geschändet.

Afghane ist bereits in Haft

Der Afghane wurde von der Polizei in seiner Wohnung angetroffen und sofort festgenommen.

Verdächtiger ist österreichischer Staatsbürger

Er wurde in Untersuchungshaft genommen. Wie auch seine Schwester besitzt er die österreichische Staatsbürgerschaft.