Während die Österreicher von ihrer eigenen Regierung eingesperrt werden und eigentlich nur noch zum Arbeiten das Haus oder die Wohnung verlassen dürfen – irgendwer muss ja schließlich Steuern und somit das Salär für die Politiker erwirtschaften – lassen sich oftmals ausländische Gewalttäter von den Maßnahmen nicht beeindrucken.

Vor allem in Linz nehmen Straftaten seit Jahren immer stärker zu. Dies wird auch deutlich, betrachtet man sich nur eine Auswahl von Taten, die das Jahr 2021 in Linz bereits aufzuweisen hat, trotz Lockdowns und Ausgangssperren:
– 07.01.2021: Ein 18-jähriger Aserbaidschaner, der sich in Begleitung eines gleichaltrigen Landsmannes sowie eines 17-jährigen Bosniers auf einem Parkplatz eines Fast-Food-Lokales befindet, schlägt einen 18-jährigen Mühlviertler und fügt ihm schwere Verletzungen zu.
– 17.01.2021: Ein 25-jähriger Deutscher und ein 27-jähriger Gambier feiern in einer Wohnung eine Party, bei welcher Cannabisgeruch wahrgenommen wird. Als Polizeibeamte eintreffen, werden diese von den beiden körperlich attackiert, geschlagen und gekratzt. Beide Partygäste haben Drogen im Blut.
– 18.01.2021: Ein 50-jähriger Kameruner verursacht einen Autounfall und begeht Fahrerflucht. Als Polizeibeamte in kurz darauf dingfest machen wollen, versucht er mehrmals zu fliehen und attackiert schließlich die Polizeibeamten mit massiver Körperkraft.
– 29.01.2021: Ein 18-jähriger Syrer bedroht in der Böhmerwaldstraße zwei seiner Landsmänner mit einem Messer

Neue Freiheit gleich ausgenutzt

Aber auch nach den Lockerungen der Maßnahmen am 8. Februar ging das kriminelle Treiben munter weiter. So raubte kurz nach Mitternacht ein 24-jähriger Slowake einen Blinden auf der Kärntnerstraße aus. Und ebenfalls am 8. Februar nahm sich ein 33-Jähriger aus Ghana die Freiheit heraus, eine 23-jährige Linzerin bei einer Straßenbahnhaltestelle zu begrapschen. „Solche Taten sind trauriger Alltag in unserer Heimatstadt. Die rot/grüne Einwanderungspolitik der vergangenen Jahre bedroht täglich die Sicherheit der Linzerinnen und Linzer“, so der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein, der endlich ein Gegensteuern der Verantwortlichen und eine konsequente Abschiebung ausländischer Straftäter fordert.

Völliges Versagen der Asyl- und Zuwanderungspolitik

Dabei sieht er allerdings nicht nur die Linzer SPÖ in der Verantwortung, die durch städtische Sozialleistungen, wie dem Aktivpass ab dem ersten Tag, die Landeshauptstadt zu einem „Sozialmagneten“ für Zuwanderer gemacht hat. Ebenso nimmt Hein die Bundesregierung in die Pflicht. „Gerade die ÖVP rund um Bundeskanzler Kurz versucht den Anschein einer konsequenten Zuwanderungspolitik zu erwecken. Leider ist auch dies nur ein PR-Gag, wie an den fehlenden Abschiebungen ausländischer Straftäter zu erkennen ist“, so der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister. Vor allem kriminellen Ausländern müssten die Sozialleitungen entzogen werden, denn dies würde auch vermehrt zu „unerzwungen“ Abschiebungen führen, zeigt sich Hein überzeugt. Denn „finanziert der Steuerzahler nicht den Aufenthalt in Österreich, sind sicherlich viele Zuwanderer gewillt, wieder in ihre Heimat zurückzukehren“, unterstreicht der Freiheitliche.