brutalo pasching raub

Gleich zu zwei brutalen Überfallen kam es am Mittwoch in Linz: Gegen 19.50 Uhr soll ein 15-Jähriger aus Marchtrenk am Hauptplatz bedroht worden sein. Drei junge Männer hätten ihn zur Herausgabe von Bargeld gedrängt! Als das Opfer der Aufforderung nicht nachkam, ließen die als mutmaßliche Ausländer beschriebenen Täter sogar ein Messer aufblitzen!

Als einer der Brutalos den 15-Jährigen am Hals packte, händigte der gepeinigte Bub laut Polizeiangaben zehn Euro aus. Die Angreifer flüchteten in unbekannte Richtung. Eine umgehend eingeleitete Fahndung verlief negativ.

Täter vermutlich junge Ausländer

Die Polizei veröffentlichte folgende Täterbeschreibung und bittet um Hinweise:

„Alle zwischen 16 und 20 Jahre alt, vermutlich Ausländer, sprachen deutsch:

1. Person:
Männlich, mollig, etwa 180 cm groß, dunkle Haare, auf der Seite kurz, oben etwas länger, Halloweenlinsen (Farblinsen), bekleidet mit Jeans und grauen Nike-Schuhen.

2. Person:
Männlich, ziemlich dünn, etwa 170 cm groß, trug eine schwarze Baseballkappe, einen schwarzen Nike-Trainingsanzug und Adidas-Schuhe.

3. Person:
Männlich, dünn, etwas größer, dunkle Haare, auf der Seite kurz, oben länger und glatt.“

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Zweiter Überfall bei BRG solarCity

Ebenfalls in Linz wurde gegen 23.20 Uhr zudem ein 14-Jähriger von fünf bisher unbekannten Jugendlichen überfallen und ausgeraubt! Zum Überfall kam es im Bereich des BRG solarCity in der Heliosallee. Das Opfer kam gegen Mitternacht gemeinsam mit seiner Mutter zur Polizeiinspektion Ebelsberg-Pichling, erstattete Anzeige.

Der 14-Jährige gab an, dass ihn die Angreifer mit zwei Klappmessern sowie drei Softgun-Pistolen bedroht hätten. Er sei aufgefordert worden, die Jacke und den Rucksack zu übergeben. Als der Bub der Aufforderung nachkam, sollen die Täter in unbekannte Richtung geflohen sein.

Täter dunkel gekleidet, Gesichter verhüllt

„Allesamt waren mit dunklen Kapuzenpullis und dunklen Hosen bekleidet, ihre Gesichter waren mit Tüchern oder Ähnlichem verhüllt“, heißt es in einer Aussendung der Polizei. Der 14-Jährige blieb demnach unverletzt. Eine Fahndung verlief jedoch negativ. Es gilt in beiden Fällen die Unschuldsvermutung.