Linz: Dunkelhäutige prügeln V zusammen
Foto des Opfers: Privat

Furchtbares Erlebnis für Norbert H. in der Linzer Innenstadt: In der Nacht von Samstag auf Sonntag arbeitete der Angestellte einer gastronomischen Einrichtung in der Schillerstraße. Als er lautstark agierende Männer um Ruhe bat, prügelten ihn diese brutal zusammen.

Der „Wochenblick“ sprach exklusiv mit dem Opfer. Die Polizei hat die besonders brutale Attacke gegenüber unserer Zeitung bestätigt.

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Nur um Ruhe gebeten

Zur Attacke kam es gegen 3.45 Uhr: Im Schillerpark fand das beliebte „Streetfood-Festival“ statt, einige dunkelhäutige, eine fremde Sprache sprechende Männer lenkten lautstark die Aufmerksamkeit auf sich.

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„Was willst du, Ar***loch“

„Ich war gerade dabei, den Gastgarten mit einer Plane abzudecken“, berichtet Norbert H.. Als er die Ruhestörer vernahm, ging er zu ihnen und bat um Ruhe.

Doch die drei dunkelhäutigen Männer reagierten aggressiv, beschimpften ihn. „Was willst du, Ar***loch“, hätten sie Norbert H. gesagt.

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Zu Boden gestürzt

Wenig später schlugen sie auf ihn ein, der Vater einer 22-jährigen Tochter stürzte zu Boden. Gerade noch rechtzeitig konnte er aufstehen, sich in das Lokal flüchten. „Es waren circa fünf bis sechs Schläge“, erinnert sich Norbert H. am Telefon.

Linz: Dunkelhäutige prügeln Vater ins Spital, fliehen mit Taxi
Die brutale Attacke fand unmittelbar beim Linzer Schillerpark statt. / Symbolfoto: Flickr, Stadt Linz, CC BY-NC-ND 2.0 / Bildkomposition „Wochenblick“

Flucht im Taxi

Anschließend flüchteten die drei Täter, stiegen in ein Taxi ein. Ein Security-Mitarbeiter, der auf die Stände des „Streetfood-Festivals“ aufpasste, wurde Zeuge der Brutalo-Attacke. 

Später traf die eilig verständigte Polizei ein, Norbert H. musste ins Unfallkrankenhaus Linz eingeliefert werden. Die Horror-Bilanz: Zwei Risse über den Augen, viele Blessuren am Kopf, ein blaues Auge und ein geprelltes Handgelenk.

„Sind schockiert“

Die Polizei erklärte gegenüber „Wochenblick“, dass die Täter noch nicht gefasst werden konnten. Die Frau des Opfers: „Alle, die ihn kennen sind schockiert“!

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