Vier junge Mädchen aus Linz wurden gestern offenbar Opfer eines Perversen! Sie wurden vor der Bibliothek im Wissensturm, unweit des Linzer Hauptbahnhofs, von einem Mann mit ausländischem Akzent nach Alter, Namen und Adressen gefragt und dann auch noch fotografiert!

Als der Ordnungsdienst zu Hilfe gerufen wurde, begann der Mann (es soll sich um einen Georgier handeln), der bislang als unauffälliger Stammgast der Bibliothek galt auch noch zu randalieren…

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Keine Anzeige – Georgier wieder frei

Der Ordnungsdienst alarmierte schließlich die Polizei. Da sich der Mann nicht ausweisen konnte, wurde er von den Beamten auf die nahe liegende Wache beim Bahnhof mitgenommen. Dort blieb er aber nur kurz. Brisant: Der Vorfall wurde nicht „eingetragen“, deshalb auch keine Anzeige erstattet. Der mutmaßlich Perverse wird also rechtlich überhaupt nicht dafür belang!

Mädchen sind sehr verängstigt

Die Mädchen waren indes so verstört und verängstigt, dass sie von den Mitarbeitern des Ordnungsdienstes nach Hause begleitet werden mussten.

Die einzige Konsequenz für den Georgier ist ein von der Leitung des Wissensturmes verhängtes Hausverbot.

+++ Update: Für den Georgier besteht bereits ein Aufenthaltsverbot im gesamten Schengenraum. Er wurde in ein Polizeianhaltezentrum überstellt +++