Auch wenn das Resultat der Nationalratswahlen für die FPÖ Linz nicht erfreulich ist, hat die blaue Kernwählerschaft mit ihren Vorzugsstimmen ein klares Zeichen gesetzt. Mit 1.603 Vorzugsstimmen in Linz schlägt Kickl sogar Ex-Kanzler Kurz mit nur 1.118 Vorzugsstimmen. FPÖ-Stadtparteichef Hein sieht damit eine starke Bestätigung für klare freiheitliche Positionen gegen alle Widerstände.

Zumindest was die Vorzugsstimmen betrifft, hat die FPÖ die Nase vorne. Mit deutlichem Abstand konnte Ex-Innenminister Herbert Kickl innerparteiliche aber auch außerparteiliche Konkurrenz abhängen. Die oft gehörte Phrase vom „besten Innenminister aller Zeiten“ beruht auf harten Fakten, welche vom Wähler nochmals in Stein gemeißelt wurden.

ÖVP und SPÖ-Parteichefs weit abgeschlagen

Mit 1.603 Vorzugsstimmen hängte Kickl nicht nur ÖVP-Chef Kurz ab (1.118 Vorzugsstimmen) sondern verwies auch Pamela Rendi-Wagner mit 490 Vorzugsstimmen deutlich auf die Plätze. „Trotz schärfster Kritik und Anfeindungen durch den politischen Gegner, Medienvertretern und besonders durch vermeintlich ‚allwissende‘ NGOs, konnte Herbert Kickl bei den jüngst geschlagenen Nationalratswahlen die mit Abstand größte Zahl an Vorzugsstimmen in Linz errittern“, freute sich Stadtparteichef Markus Hein.

FPÖ Linz will keinen Millimeter von freiheitlichem Kurs abweichen

„Leider fehlt den Vertretern anderer Parteien das Bewusstsein dafür, dass eine klare politische Handschrift vom Wähler unterstützt wird. Allen voran die ÖVP sollte das hinsichtlich ihrer sich abzeichnenden Wendung nach links berücksichtigen“, zeigt sich Hein kämpferisch. Für die FPÖ Linz steht daher fest: Sie wird auch in Zukunft trotz schwerster Umstände von ihrem freiheitlichen Kurs keinen Millimeter abweichen.