Die Zustände in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz werden speziell für Frauen immer bedenklicher. Am Mittwochmorgen versuchten drei mutmaßlich migrantische Täter eine 20-jährige Frau auszurauben. Sie wehrte sich, ihr Hund griff ein. Nun sucht die Polizei nach den flüchtigen Tätern.

Erst vor Kurzem wurde bekannt, dass eine 20-köpfige migrantische Jugendbande die Stadt mit Schutzgelderpressungen, Raubüberfällen und weiteren Straftaten terrorisierte. Übergriffe durch „Junge Männer“ prägen immer mehr das Stadtbild. Aktuell wurde eine junge Frau zum Opfer eines Raubüberfalls in Linz-Auwiesen.

Als die 20-jährige ihren American-Staffordshire-Terrier Zeus Gassi führte, kam ihr eine Gruppe von drei Männern entgegen. Diese teilten sich so auf, dass sie in der Mitte vorbeigehen musste. In diesem Moment packten sie zwei der Täter an den Armen, der dritte durchsuchte von hinten ihre Jacke. Doch die Frau ließ sich das nicht bieten und schlug wild um sich. Einer der Räuber wurde dabei im Gesicht getroffen. Als ihr Hund auf das Geschehen aufmerksam wurde, lief er bellend auf die Angreifer zu.

Bellender Hund vertrieb die Angreifer

Ob es mit der Abneigung mancher Kulturen vor Hunden zu tun hat ist in diesem Fall nicht bekannt. Jedenfalls nahmen die Schurken angesichts des herrannahenden Tieres schleunigst die Beine in die Hand. Jetzt ersucht die Polizei die Bevölkerung um Hinweise. Die Gesuchten haben wahrscheinlich Migrationshintergrund. Sie sollen zwischen 20 und 25 Jahre alt sein. Einer von ihnen trug einen markanten schwarzen Vollbart und trug eine schwarze Haube.

Vorfälle wie dieser hinterlassen einen trüben Beigeschmack, wenn man an die politischen Bestrebungen denkt, Hundebesitzern das Leben schwer zu machen. Ohne ihren treuen Freund und Begleiter wäre die Situation für die junge Frau vielleicht ganz anders ausgegangen.

Die Polizei bittet unter 059133 45 3333 um Hinweise.