linksextremismus österreich
Eine bedenkliche Entwicklung in Österreich: In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Morddrohungen von Linksextremisten – gerichtet gegen Regierungspolitiker!

Vergangenes Wochenende ist es bei der Feier zum 20-jährigen Bestehen eines Linzer Jugendzentrums zu geschmacklosen Szenen gekommen.

Im „Verein Jugend und Freizeit“ – welcher zuletzt mit über zwei Millionen Euro gefördert wurde – fand vergangenes Wochenende ein Musikkonzert statt, bei dem der Sänger in einem Lied lautstark „Scheiß auf dein Vaterland“ gesungen hat.

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Politischer Einfluss auf Jugendliche ausgeübt

An der Wand hängen Plakate des „antifaschistischen und antirassistischen“ Bündnisses „Linz gegen Rechts“.

 

Das eigentliche Konzept der Linzer Jugendzentren, die darauf ausgerichtet sind, keinen Einfluss auf die politischen Überzeugungen der Jugend auszuüben und allgemein unpolitisch zu sein, wird im realen Leben nicht ausgelebt.

Molotow-Cocktail „gegen rechts“

Das Wandbild hinter der Bar zeigt einen antifaschistischen Molotow-Cocktail-Werfer – Brandschätze „gegen rechts“ sind anscheinend ein legitimes Mittel.

 

Wandbilder mit Sujets von linksextremistischen und gewaltbereiten Motiven, wie sie auch oft von der „Antifaschistischen Aktion“ propagiert werden, sorgen in diesem Jugendzentrum wohl für keinen Diskussionsbedarf.

„Ich konnte mich selbst davon überzeugen, wie die Musiker äußerst geschmacklose und eindeutig politische Texte ´zum Besten´ gaben. Dies gipfelte mit einem Lied, dessen Hauptinhalt der Satz ´Scheiß auf dein Vaterland´ war. So etwas ist in einer städtischen Einrichtung wie jenen des ´Vereines Jugend und Freizeit´ – welcher zuletzt mit über 2 Millionen Euro von der Stadt Linz gefördert wurde(!) – absolut inakzeptabel! Hier stellt sich auch die Frage, wer solche Musiker überhaupt engagiert und mit welchen Mitteln solche Auftritte finanziert werden“, berichtet der freiheitliche Gemeinderat Peter Stumptner.