Samstagfrüh verfolgte ein Schwarzafrikaner eine Nachtschwärmerin bis ins Stiegenhaus, umklammerte sie von hinten und grabschte ihr zwischen die Beine. Das Opfer konnte den Sex-Angreifer aber mit lauten Schreien in die Flucht schlagen.

Das 22-jährige Mädchen hatte zuvor eine Disco besucht und fuhr mit dem Taxi nach Hause. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite ihres Wohnhauses lungerte der Afrikaner rum, wartete offenbar schon auf ein passendes Opfer.

Nach dem Täter wird gefahndet – bisher aber erfolglos.

Bis in den ersten Stock verfolgt

Als er sein 22-jähriges Opfer erblickte, quatschte er sie an und wollte sie anmachen. Sie ignorierte die Anmachversuche, fliehte rasch ins Wohnaus. Der Afrikaner schaffte es aber, ins Haus einzudringen und folgte ihr bis in den ersten Stock.

Dort fiel er über sie her, begrapschte lüstern das junge Mädchen. Diese schrie aber mutig und laut um Hilfe und konnte den Afrikaner so in die Flucht schlagen. Die Polizei fahndet und hofft auf Zeugenhinweise.

Sex-Attacken in Linz

Zuletzt sorgte in Linz ein Fall für Entsetzen, bei dem eine 13-jährige Österreicherin auf der Linzer Eisdisco von vier afghanischen Asylwerber sexuell attackiert wurde.

Für Unmut sorgte vor allem, dass der Haupttäter offenbar erst 12 Jahre alt sein soll, jedoch einen Bart trägt. Sollte sich herausstellen, dass sein Alter der Wahrheit entspricht, wäre der Afghane strafunmündig.

Sex-Täter „ermahnen“

Für Wirbel sorgte auch der Integrationsbericht der zuständigen Integrationsstadträtin Regina Fechter (SPÖ).

Im Bericht wurde sinngemäß geäußert, dass Migranten mit „Erziehung und Ermahnung“ davon abgehalten werden sollen, Sex-Straftaten zu begehen.