Die gut saturierten Mainstream-Journalisten haben ein Problem. Denn jetzt haben zahlreiche ihrer ehemaligen Kollegen in einem Standardwerk zum Reizthema „Lügenpresse“ ausgepackt und verraten, worüber „etablierte Medien“ nicht berichten dürfen. Und wie die Zensur in den Redaktionsstuben in der Praxis durchgesetzt wird.

Am Mittwoch, den 26. Juli, wird das Magazin 19 Uhr bei einer Veranstaltung im Linzer Stadtbräu „Josef“ (Landstraße 49, 4020 Linz) vorgestellt!

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Insider packen aus

Dürfen die Leser die ganze Wahrheit über die Asyl-Krise, den Euro-Wahnsinn und die Politintrigen erfahren? Oder wird in den etablierten Medien gerne gelogen — und wenn ja, warum ist das so? Wie sind Konzerne, Banken, Regierungsinserate und „unabhängige“ Medien miteinander verknüpft? Die Redaktion des „Wochenblicks“ hat diese Fragen in Angriff genommen und in einem aufwendig gestalteten Hochglanz-Sondermagazin beantwortet.

Namhafte Journalisten decken auf

Als Gastautoren konnten Insider und ehemalige Mainstream-Journalisten gewonnen werden, die verraten, warum Redakteure im Medien-Netzwerk zu brisanten Fakten und Zusammenhängen schweigen müssen. Mit Gastbeiträgen sind u.a. folgende renommierte Journalisten vertreten: Michael Klonovsky (früher „FOCUS“), Kurt Guggenbichler (früher „OÖ Nachrichten“), Wilhelm Holzleitner (früher „OÖ Rundschau“), Elsa Mittmannsgruber (früher „Krone“), Kornelia Kirchweger (früher „APA“).

Dass dieses Standardwerk zum Thema „gelenkte Medien“ ausgerechnet von der Redaktion des „Wochenblick“ kommt, ist kein Zufall. Denn der „Wochenblick“ klopfte von Anbeginn den Kollegen aus den großen Redaktionsstuben auf die Finger. Als im März 2016 die erste Ausgabe der Zeitung „Wochenblick“ erschien, stellte sich die Lage wie folgt dar: Die Massenmedien entfremdeten sich immer mehr von den eigenen Lesern – das Vertrauen in die Medien rasselte ins Bodenlose.

Der „Wochenblick“ trat an, um zu schreiben, was die anderen Zeitungen verschweigen.
Die großen Medien des Landes bilden das Stimmungsgefühl der Bevölkerung nicht mehr ab. Regierungspolitik, Asyl- oder Sicherheitsprobleme und die EU werden über Gebühr in Schutz genommen.

Mainstream unglaubwürdig

Tendenziöse Vorselektion von Informationen, manipulative Gewichtung von Meldungen, Sprachwahl und visuelle Beeinflussung sollen in der Regel die genannten Probleme beschönigen. Das funktionierte deshalb so lange Zeit, weil alle einflussreichen Medien mitspielten. Der „Wochenblick“ widersetzte sich von Anbeginn diesem Diktat der „politischen Korrektheit“ und stieß daher auf reges Interesse.

Mit seinem ersten Sondermagazin hat der „Wochenblick“ nun den nächsten Meilenstein gesetzt: Auf rund 90 Seiten werden brisante Informationen vermittelt und Hintergründe der Medienwelt beleuchtet, die so noch nirgendwo zu lesen waren.

Brisante Informationen

Hochkarätige Querdenker und Kommentatoren, renommierte Journalisten analysieren die Macht der Mainstream-Medien aus einem anderen Blickwinkel. Aus dem Inhalt: „Im Kampf gegen die Realität: Der Presserat“, „Schlagwort ‚Fake News‘“, „Medienmanipulation und Pressepropaganda“, „Die unendliche Geschichte der Zensur“, „Verschwiegene Ausländerkriminalität“ u.v.a…

Journalisten packen aus:
WARUM WIR NICHT DIE WAHRHEIT SAGEN DÜRFEN.

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