Wie in vielen anderen europäischen Großstädten auch, wird in der oberösterreichischen Landeshauptstadt der Anteil von Migranten in der Bevölkerung immer größer. Neben den damit verbundenen gesellschaftspolitischen Problemen schlägt sich die Masseneinwanderung fremder Kulturen auch in Fragen der Sicherheit nieder. Zudem werden Hilfsleistungen immer wieder zur sozialen Hängematte.

Eine Reportage von René Rabeder

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Situation ist angespannt

Neu ausgewertete Daten der Statistik Austria bestätigen den Eindruck, den viele Linzer bei einem Bummel durch ihre Heimatstadt gewinnen können. Der Bevölkerungsstand in der Stahlstadt ist mit rund 206.000 Einwohnern zu Jahresbeginn auf einem historischen Hoch. Gleichzeitig gibt es in Oberösterreichs Landeshauptstadt so wenige „gebürtige Österreicher“ wie noch nie.

So ist aktuell schon fast jeder dritte Linzer (66.843 an der Zahl) kein gebürtiger Österreicher mehr. Ein demographischer Wandel, der sich auch in der Sicherheitspolitik bemerkbar macht. „Die verfehlte Zuwanderungspolitik der letzten Jahre sorgt natürlich auch in Linz für eine angespannte Situation“, schildert der freiheitliche Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml im Gespräch mit dem Wochenblick. „Wir brauchen keine importierte Kriminalität und schon gar keine deutschen Verhältnisse in Linz“, konstatiert Raml, nicht zuletzt in Anspielung auf einige besonders grauenvolle Morde, die sich vor wenigen Wochen innerhalb kürzester Zeit in unserem Nachbarland ereignet hatten. Dass aber auch in Österreich mittlerweile besorgniserregende Zustände herrschen, offenbart ein Blick in die heimische Mordstatistik.

36 Tötungsdelikte gab es bis zu unserem Redaktionsschluss hierzulande alleine dieses Jahr zu beklagen. Brisant: Mit 22 davon wurden knapp zwei Drittel dieser Kapitalverbrechen von Ausländern begangen, wie eine detaillierte Liste des Wochenblicks belegt, die Sie online finden können…

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