Die Gewalt an unseren Schulen geht immer weiter. Erst vor wenigen Tagen zückte ein Schüler in Linz ein Messer, bedrohte seine Mitschüler. Davor zerschlug ein junger Türke eine Glasflasche im Gesicht seines Klassenkameraden. In Deutschland planten junge Migranten ihren Lehrer mit einem Hammer zu töten, weil sie mit den Noten unzufrieden waren. 

In der Linzer Europaschule (NMS) bedrohte nun am Donnerstag ein türkischer Schüler (12) am Donnerstag einen Lehrer (54) ausgerechnet im Ethikunterricht mit einer Schere, drohte ihn umzubringen. Besonders dreist: Die Mutter wurde auch noch rabiat, weil die Lehrer die Polizei verständigten.

Türke hatte bereits Sozialarbeiter

Was war geschehen? Im Unterricht ging der junge Türke plötzlich brutal auf den Lehrer los. Anders als in Medien des Mainstreams zu lesen, konnte der rabiate Schüler laut exklusiven „Wochenblick“-Informationen aus dem Polizei-Umfeld nur unter Mithilfe eines Sozialarbeiters – und nicht etwa eines zweiten Lehrers – gebändigt werden. Als die beiden den Türken halbwegs unter Kontrolle zu haben schienen, schnappte dieser sich eine Schere und drohte mit dem Umbringen.

Mutter beschimpfte Lehrer, wurde aggressiv

Die Schule holte die Polizei zu Hilfe und verständigten auch die Mutter. Doch die Türkin reagierte anders als erwartet: Sie beschimpfte und attackierte die Beamten, wurde äußerst aggressiv. 

Versucht der Mainstream zu vertuschen?

Im Mainstream wird derzeit versucht, auch diesen Vorfall zu beschwichtigen. Man liest im aktuellen Fall etwa von einem „Linzer Schüler“. Tatsache scheint jedoch, dass die Ursachen für diese Konflikte oft im Aufeinanderprallen verschiedenster Selbstverständnisse liegen.