Am Samstag findet um 15 Uhr wieder eine Demonstration gegen den Corona-Wahnsinn auf der Linzer Promenade statt. Für die Linzer ist die Freiheit noch lange nicht ausreichend wiederhergestellt. Sie wollen protestieren „bis Österreich wieder frei ist“.

Kurz unter Druck

Der Druck auf Sebastian Kurz und die österreichische Bundesregierung ist gewaltig. Deswegen werden viele Maßnahmen im Schnellverfahren nach und nach zurückgezogen. Der Widerstand in der Bevölkerung wurde zu stark. Ein wichtiger Beweggrund für das Umschwenken der Regierung  war der breite Protest der Zivilgesellschaft, die gegen die überschießenden Zwangsmaßnahmen auf die Straße gegangen ist.

Die Schreckensbilder, die Bundeskanzler Sebastian Kurz gezeichnet hat, sind nie eingetreten. Trotzdem sind wir vom Status Quo noch weit entfernt. Deswegen ruft die Initiatorin der Kundgebungen in Linz, Edith Brötzner, weiterhin zum Protest auf.

Hier erklärt Veranstalterin Brötzner, wieso sie auf die Straße geht:

Am Samstag, den 6. Juni um 15 Uhr findet die nächste Kundgebung auf der Linzer Promenade statt.

Breiter Protest

Die Proteste werden von verschiedensten Gruppen der Gesellschaft getragen. Unternehmer sprachen sich gegen die aus ihrer Sicht mutwillige Schädigung ihrer Existenz aus. Angehörige älterer Personen wollten auf die unmenschliche Situation in den Pflegeheimen aufmerksam machen, zumal diese in Einsamkeit abgeriegelt Unmenschliches durchmachen mussten.
Menschenrechtler protestierten gegen die Einschränkung ihrer bürgerlichen Freiheiten.

Forderung: „sofortiger Stop aller unverhältnismäßigen Zwangsmaßnahmen“

Die drohende Pflichtimpfung ist nach wie vor vielen ein Dorn im Auge. Sie zählt zu einem der wichtigsten Protestgründe gegen die Regierung. Auch am Samstag wollen die Linzer unter dem  Motto: „Österreich ist frei“ gegen den drohenden Impfzwang auf die Straße gehen.
Sie fordern den „sofortigen Stop aller unverhältnismäßigen Zwangsmaßnahmen“ und kündigen an: „Wir stehen solange auf, bis die letze Zwangsmaßnahme aufgehoben ist und Österreich wieder frei ist!“