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Der Wiener Kid Pex, in der Szene laut Insidern eher als wenig talentierter Rapper bekannt, beteiligte sich ebenfalls an dem Hass-Video gegen Gabalier.

Der Linzer „Rapper“ Kroko Jack und sein Wiener Kollege Kid Pex werden in der Hip-Hop-Szene schon lange gefeiert. Nun veröffentlichten sie einen „Disstrack“ gegen Vizekanzler Strache, Kanzler Kurz und Innenminister Kickl… „Und das ist dringend notwendig“, befindet zumindest „Noisey“ – der Musikkanal des linken „Vice“-Magazins.

Ein Kommentar von Rene Rabeder

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Auf „FM4“ für ihr Werk gefeiert

„Innenminister Kickl zeigt sein kleines Pipi / er hat einfach kein Glück bei den Frauen / er schenkt sein Herz Mussolini“, richten die beiden Sprechsänger dem Innenminister in dem „Lied“ mit dem Titel „So viel Polizei“ aus.

Die mit Zwangsgebühren finanzierte Stimme der hasszerfressenen linksextremen „Kultur“, der ORF Radiosender FM4, nennt ähnliche Entgleisungen salopp „Extraordinäre Rap-Musik“. „Kroko Jacks ungeschliffener Dialekt macht seine Texte unglaublich nahbar und hat hierzulande eine ganze Generation von Rappern beeinflusst“, heißt es dort.

Brutaler Mord-Aufruf?

Der sprachlich recht einfach gehaltene „Song“ überschreitet aber dann auch noch die Rote Linie des schlechten Geschmacks, den man von dem banalen Genre „Deutsch-Rap“ mittlerweile gewohnt ist:

Die beiden „Rapper“ schockieren mit den Zeilen: „I tät den Gabalier net an die Wand stellen lassen, aber samma sie ehrlich, eigentlich gehört er…“.

Infantiles Video zum Hass-Lied

Begleitet wird das „Musikstück“ von einem Video, in dem man die beiden Erwachsenen Männer in der Kleidung von 13-Jährigen herumhüpfen sieht. Dazu tragen sie Masken von Mitgliedern der Bundesregierung. Vizekanzler Heinz-Christian Strache wird dabei verächtlich als Hund dargestellt.

Als Hobby-Magier ohne Erfolg

Der 41-jährige „Kroko Jack“, fiel im Jänner dieses Jahres auf, als er mit einer Spielzeugpistole einen Einsatz der Polizei-Sondereinheit EKO-Cobra auslöste. Als Hobbyzauberer wollte er zeigen, was er kann. Der kleingewachsene Rapper, der gemeinsam mit seiner Freundin in dem Lokal war, führte einem 24-jährigen Gast seine magischen Tricks vor. Doch anstatt Applaus erntete er nur Schadenfreude und Gelächter.

In seiner Magier-Ehre gekränkt

Diese Schmach wollte der „Ehrenmann“ nicht auf sich sitzen lassen. Er holte laut Medienberichten aus der Handtasche seiner Freundin die vermeintliche Waffe und bedrohte damit den 24-Jährigen. Nach dem Notruf handelte die Polizei rasch, da das Lokal gut besucht war, und alarmierte die Cobra.

„Magic-Kroko“ musste die Nacht in einer Gefängniszelle verbringen und wurde wegen gefährlicher Drohung angezeigt. Der Rapper Kroko Jack (41), heißt mit bürgerlichem Namen Markus Höflinger.

Sein Titel „Bledsinn“ wird im zwangsfinanzierten Radiosender „FM4“ sehr häufig gespielt. Dort heißt es unter anderem: „Olle Grenzen san a Bledsinn“ und „Jeda soi higeh kina wo a wü“.