Sie spricht vom Kampf zwischen Globalisten und Patrioten, von „Gesinnungsterror“ und „Willkommens”-Hysterie: Treffsicher benennt die ehemalige Lehrerin Mag. Elisabeth Mirschitzka die Probleme unserer Zeit. Ihre messerscharfe Kritik an System und Politik schrieb die Germanistin und Anglistin bisher für sich und einen kleinen Bekanntenkreis nieder. Doch das ist nicht mehr genug. Aus Wut wird Mut: Die vierfache Mutter, Oma und Tierschützerin will ihre aufrüttelnden Worte allen zugänglich machen. Der „Wochenblick“, für den sie zukünftig eine Kolumne schreiben wird, hat mit Frau Mirschitzka gesprochen.

„Wochenblick“: Sie haben bis 1983 viele Jahre am Linzer Keplergymnasium unterrichtet. Sind die Schulen heute besser als damals? Wie beurteilen Sie die Bildungsoffensive der Regierung?

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Elisabeth Mirschitzka: Von einer „Bildungsoffensive“ kann wohl keine Rede sein, das ist eher eine Defensive. Echte Bildung tritt immer mehr in den Hintergrund. Ich weiß, wovon ich rede. Ich habe vier Kinder und gebe Extraunterricht in allen Schulstufen. Die Schulbücher sind seicht und einseitig, analytisches Denken abseits des Mainstreams steht nicht am Programm, Kritikfähigkeit ist unerwünscht.

Haben definitiv keine Meinungsfreiheit mehr

Warum ist echte Bildung und Kritikfähigkeit unerwünscht? Was genau soll denn von unserem Nachwuchs nicht hinterfragt werden?

Die globalen Entwicklungen und diverse Netzwerke mit ihren undurchschaubaren Verstrickungen. Diese erzeugen in uns existenzielle Unsicherheit. Dazu kommt die Verantwortungslosigkeit der Politiker, die in ihrer „Willkommens“-Hysterie das eigene Volk völlig im Stich lassen und uns nur als Stimmvieh missbrauchen.

Auch jegliche Ehrlichkeit ist ihnen abhandengekommen. Sie arbeiten nach dem Prinzip: tarnen, täuschen, tricksen. Unsere „weltoffene” Gesellschaft ist ganz und gar nicht offen, wenn es um das Akzeptieren anderer Meinungen geht.

Wir haben definitiv keine Meinungsfreiheit mehr. Die Spaltung der Gesellschaft in Profiteure und Kritiker des kranken politischen Systems wird bewusst geschürt, um uns zu schwächen und angreifbar zu machen. Dadurch verstärkt sich das Gefühl der Verunsicherung. So werden wir die großen Herausforderungen im Kampf gegen die Islamisierung und die totalitären Strukturen der „neuen EU“ nicht bewältigen können.

Das war keine Flucht, das war eine Invasion!

Sie warnen vor einer Islamisierung?

2015 bekam Politik für mich eine neue Dimension. Auslöser war die schockierende muslimische Völkerwanderung, die über uns hereinbrach. Natürlich habe ich Mitleid mit Kriegsflüchtlingen, aber was man da auf allen Videos sah, das war keine Flucht, das war eine Invasion! Auch die Massen von Afrikanern sind keine Flüchtlinge, das sind Eroberer.

Selten klare Worte für eine ehemalige Lehrerin! Das heißt aus Mitleid wurde Wut?

Aus Mitleid wurde zuerst großes Unbehagen. Noch dazu, da Experten warnen, dass dies nur der Vorgeschmack dessen ist, was noch kommen wird, wenn wir keine Maßnahmen setzen. Und dass alles gewollt ist, geplant von ganz oben und alle davon gewusst haben. Daraufhin kam die Wut.

Die Wut darüber, dass die EU nicht daran denkt, uns zu schützen, dass Merkel sogar alle Welt einlädt. Die Wut, dass das „Vereinte Europa“ eine faustdicke Lüge war. Die Wut darüber, dass man unser Land den „Gästen“ kampflos überlässt.

Kurz ist definitiv kein Messias

Wird Sebastian Kurz als möglicher Kanzler diese Probleme angehen?

Kurz ist definitiv kein Messias, er ist zu tief verstrickt in die verschiedensten Netzwerke und Abhängigkeiten. Er ist mitverantwortlich für diese Masseneinwanderung und jetzt tut er, als wäre er dagegen und wird gelobt für die markigen Parolen, für die die Partei, von der er sie geklaut hat, immer geprügelt wurde.

Mich als Tierschützerin hat es ganz besonders getroffen, dass wir wahrscheinlich bald einen Bundeskanzler haben werden, der den Muslimen ein gesegnetes „Opferfest“ wünscht, eine bei uns gesetzlich verbotene Massenschlachtung von Tieren, denen ohne Betäubung der Hals aufgeschlitzt wird!

Mediale Manipulation wie in Diktaturen

Haben Sie das Gefühl, dass die Gesellschaft gespalten ist?

Mehr denn je. Und die Medien betreiben diese Spaltung bewusst. Es gibt nur zwei Gruppen, „links“ und „rechts“. Diese Begriffe sind sinnfrei und plump, werden aber immer wieder als Manipulationswerkzeug verwendet. „Globalisten“ und „Patrioten“ wäre treffender. Die ständige mediale Manipulation erinnert an die Staatspropaganda von Diktaturen.

Wutbürger muss zum Mutbürger werden

Denken Sie, dass viele Menschen heute ihre Meinung verstecken müssen?

Ich denke, viele Menschen sind eingeschüchtert und haben Angst sich politisch zu äußern. Ich verstehe das, es herrscht ja Gesinnungsterror bei uns. Aber wir dürfen das nicht zulassen. Die geplante Abschaffung des Bargelds zum Beispiel ist einer der letzten Schritte zum totalitären Staat.

Wir müssen einfach den Mut haben, gegen solche Fehlentwicklungen zu protestieren, uns gegenseitig informieren und unsere Kräfte bündeln, im Interesse aller. Der Wutbürger muss zum Mutbürger werden, der seine Wut nach außen trägt.

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