Das Bildungssystem eines Landes ist dessen Eintrittskarte in die Zukunft. In Österreich hatte Bildung einst einen hohen Stellenwert – das ist jedoch schon lange her.

Ein Beitrag von Mag. Elisabeth Mirschitzka

Seitdem wird das Schulwesen von der Politik systematisch ausgehöhlt, vor allem durch die ständige Nivellierung nach unten, die seit dem Zulassen der zügellosen Masseneinwanderung eine neue Dimension erhalten hat.

Überfremdung der Klassen

Ein Blick in die Schule macht deutlich, wie weit Überfremdung und Zersetzung der Gesellschaft schon fortgeschritten sind. Die Überzahl der Zugezogenen und ihre krasse Bevorzugung durch Medien und Justiz machen uns zu Fremden im eigenen Land.

Der Ausländeranteil an österreichischen Schulen stieg in den letzten beiden Jahren um 28,6 Prozent. In Volksschulen, Neuen Mittelschulen und Sonderschulen sind die Migrantenkinder bereits in der Überzahl. In Linz sind es etwa 60 Prozent.

In Wien teilweise nur Ausländer

In Wien beträgt der Ausländeranteil (inklusive AHS!) bereits über 50%. In gewissen Bezirken (Ottakring, Brigittenau) gibt es kaum einen einzigen einheimischen Schüler. In Linz ist die Überfremdung in den Schulen ebenfalls eklatant.

Die Otto-Glöckl-Schule weist in acht Klassen einen Ausländeranteil von 80% auf, und in zwei beträgt er bereits 100%! In der Goetheschule bestehen sogar fünf Klassen nur aus Migrantenkindern. Daher gerät die deutsche Sprache an den Grundschulen immer mehr ins Hintertreffen.

Einwanderung senkt Niveau

Die meisten Familien sind nicht gewillt, mit ihren Kindern Deutsch zu sprechen. Der Großteil der Migrantenkinder ist unfähig, einem Unterricht in deutscher Sprache zu folgen.

Da man von politischer Seite nicht bereit ist, von Migrantenschülern Deutschkennnisse zu verlangen, glaubt man, den Unterricht an die zugezogenen Ausländer anpassen zu müssen und ihn so seicht wie möglich zu gestalten, was zu einer Verflachung des gesamten Bildungsauftrags führt und begabten Schülern keine Chance lässt, sich zu entfalten.

Multikulturelle Gewalt

Massive disziplinäre Probleme sind ebenfalls vorprogrammiert. Diese Missstände werden sich noch weiter verschärfen, da die muslimische Bevölkerung in der Fortpflanzung um Einiges produktiver ist. Trotz der hohen, für Migrantenbildung aufgewendeten Summen sind die Erfolge gleich null.

Ein weiteres großes Problem für die Schule stellen Verrohung und Gewaltbereitschaft von Schülern dar: Früchte des unkontrollierten Massenzuzugs von Menschen mit niedriger Gewalthemmschwelle. Falsche Toleranz den „Gästen“ gegenüber fördert diese Entwicklung, denn Fairness kann nur in überschaubaren Systemen geübt werden.

Eliten an Privatschulen

Der Schulalltag ist geprägt von Kämpfen zwischen Syrern, Afrikanern, Afghanen und Türken, in die oft auch andere Schüler involviert werden. Manche Eltern haben täglich Angst, dass ihre Kinder den Schulalltag nicht heil überstehen.

Die Lehrer sind überfordert, macht- und hilflos. Dies alles führt dazu, dass Wiener Familien aufs Land ziehen oder Schüler sich in teure Privatschulen flüchten – eine Lösung, die ärmeren Familien nicht offensteht. Es ist schon befremdend, dass gerade die Menschen, die diese Misere zu verantworten haben, für ihren eigenen Nachwuchs teure Eliteschulen aussuchen.