Zur Schock-Meldung der österreichischen Bundesregierung von Freitag Nacht fand heute eine AUF1-Sondersendung statt. Zu Gast bei AUF1-Anchor Bernhard Riegler diskutierten Corona-Demo-Organisator Martin Rutter und die Chefredakteurin des Wochenblick, Mag. Elsa Mittmannsgruber.

  • Lockdown für Ungeimpfte beschlossene Sache
  • Am Nationalfeiertag wird Hofburg zur „Impfburg“
  • Martin Rutter ruft zur Demo
  • Staatsgewalt gegen Meinungsfreiheit
  • Müssen selber aktiv werden

Trotz Pandemie-Ende: Impfstoff soll verspritzt werden

Warum kommen nun derartige Verschärfungen, obwohl die Pandemie laut Finanzminister Gernot Blümel und dem neuen Bundeskanzler Alexander Schallenberg (der nie zur Wahl stand) bereits vorbei ist? Rutter glaubt, dass es darum geht, dass der Impfstoff noch verspritzt werden soll. Wird nun der Druck zu den Impfungen hin die Ungeimpften zur Genspritze mobilisieren? Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber glaubt, dass der Kern jener, die sich nicht zu den Impfungen bewegen lässt, dem Druck weiter standhalten wird.

Nationalfeiertag: Demo vor Hofburg gegen Impfkampagne des Präsidenten

Morgen ruft der Bundespräsident in der Hofburg zum großen Impftermin. Martin Rutter hat bereits Demonstrationen vor der Hofburg angemeldet: „Ich glaube, dass immer mehr Menschen bewusst wird, dass diese Gen-Therapien massive Nebenwirkungen haben.“ Immer mehr würden bemerken, dass in ihrem Umfeld Nebenwirkungen gemeldet werden. 15.000 Berichte über teils schwere Nebenwirkungen seien seit fünf Monaten auf impfopfer.info bereits eingelangt. Rutter glaubt, dass man diese große Anzahl an gemeldeten Fällen nicht verheimlichen kann. Die Regierung müsse sich immer wahnsinnigere Maßnahmen einfallen lassen, um die Menschen trotzdem zur Impfung zu bewegen. „Sie können das nicht ewig geheimhalten, wie giftig, gefährlich und tödlich diese Impfung ist.“ Das Ziel sei klar, alle in die Nadel zu treiben, so Mittmannsgruber.

Der Staat geht mit Gewalt gegen Umgeimpfte vor

Das Einsperren der Ungeimpften sei bereits Gewalt. Martin Rutter vergleicht es mit den Regelungen zur Fußfessel bei verurteilten Straftätern. Elsa Mittmanngsgruber meint, dass wir nun Monate lang so weichgekocht wurden, dass eine derartige Gewalt, sei es nun durch Erduldung von Körperverletzung (durch Maske, Testen, Impfen) oder durch Einsperren gar nicht mehr als solche erkannt wird.

Die Schuld haben dann immer die Ungeimpften

Die wirtschaftlichen Schäden, die die Regierung durch diese Lockdowns und Teil-Lockdowns auslöse, seien immens, erklärt Martin Rutter. Es hätte natürlich Auswirkungen, wenn ein großer Anteil der Bevölkerung nicht mehr die Gastronomie oder Kulturveranstaltungen aufsuchen könne. Die Schuld werde für die wirtschaftlichen Schäden dann jedoch auch den Ungeimpften zugeschoben.

Es liegt an uns

Doch immer mehr würden aufwachen, erklärt Elsa Mittmannsgruber: „Immer mehr wachen auf, aber sie wissen nicht, was sie tun sollen.“ Rutter führt an, dass es vorbildliches Engagement in der Schweiz gebe. Dort würden Aktivisten mittels Crowdfunding große Informationskampagnen im öffentlichen Raum finanzieren und große Flyeraktionen organisieren. Mittmannsgruber und Rutter sind sich einig, dass es einen Weg aus der Corona-Diktatur hinausgibt und dass längst nicht alle Karten fertig gemischt seien. Es liege an uns und an unserer Bereitschaft uns aufzuopfern. Würden wir nicht mitspielen, könnten die Mächtigen nicht so vorgehen.

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