Wie groß ist der Nutzen der von der Regierung geführten Corona-Politik? Verordnungen, Einschränkungen und Zwangsmaßnahmen wie Masken, Tests und steigender Impfdruck richten in der Gesellschaft enormen Schaden an. Im Verlag „Frank und Frei“ erschien nun am 5. September das neue Buch „LOCKDOWN SCHICKSALE“ von Gert Bachmann und dem Fotografen Alois Endl.

Von Birgit Pühringer

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+++ „LOCKDOWN SCHICKSALE“ – hier können Sie die packende Geschichte von 14 Betroffenen erwerben +++

  • Neu erschienenes Buch von Autor Gert Bachmann
  • Fotograf Alois Endl
  • 14 Betroffene wagen sich an die Öffentlichkeit und schildern ihr Schicksal
  • Meine persönliche Abrechnung mit der österreichischen Corona-Politik in „Lockdown Schicksale“

Wie hoch ist der Preis der Corona-Politik? Die Antwort geben in diesem Buch nicht Politiker und Experten, sondern direkt Betroffene: eine Friseurin, eine Polizistin, ein Kinderarzt, besorgte Eltern, ein Fußballtrainer, ein Unternehmer, zwei Rechtsanwälte oder die bekannte Schauspielerin Eva Herzig. Und auch ich schildere darin mein Corona-Schicksal. Nach 20 Jahren bin ich angesichts der Maßnahmen schweren Herzens aus dem Polizeidienst ausgetreten. Heute schreibe ich für den Wochenblick.

Im Buch kommen genau jene Menschen zu Wort, die von Politik und Mainstream-Medien entweder totgeschwiegen oder diffamiert wurden und werden. Sie wagen sich, trotz des enormen Gegenwindes, an die Öffentlichkeit und berichten wohl stellvertretend für tausende Österreicher wie die von der Regierung verordneten Zwangsmaßnahmen ihr Leben drastisch verändert haben. 14 direkt Betroffene schildern, wie die Maßnahmen ihre Existenzen gefährdet haben, wie sie wegen ihrer kritischen Haltung angefeindet und unter Druck gesetzt wurden. Eine aufsehenerregende persönliche Abrechnung mit der österreichischen Corona-Politik!

Persönliche Abrechnung

Neben der bekannten österreichischen Schauspielerin Eva Herzig, die aufgrund ihrer klaren Absage an die Corona-Impfung ihre Rolle im „Steirerkrimi“ verlor, durfte auch ich meine persönliche Abrechnung mit der Corona-Politik vornehmen. Als Mama von vier Kindern finde ich das Vorgehen der Regierung nicht nur verantwortungslos, sondern unverzeihlich und entsetzlich. Unsere Kinder sollten für uns über alles stehen und müssen von uns beschützt werden, sie selbst haben keine Möglichkeit sich zu wehren. Stattdessen werden sie mit unverhältnismäßigen Zwangsmaßnahmen und widersinnigen Einschränkungen drangsaliert. Aber nur, wenn wir es zulassen!

Austritt aus dem Polizeidienst nach über 20 Jahren

Ich war über 20 Jahre lang Polizistin, mit Stolz und viel Herzblut übte ich meinen Dienst aus. Der Bevölkerung zu helfen, im wahrsten Sinne des Wortes der „Freund und Helfer“ zu sein, war mir stets ein Bedürfnis und ich empfand es als Berufung, den Staatsdienst auszuüben. Nie dachte ich daran, aus dem Bundesdienst auszutreten. Aber manchmal kommt es anders als man denkt. Die übertriebenen und unverhältnismäßigen Zwangsmaßnahmen der Regierung im Zuge der sogenannten Corona-Pandemie weckten von Anbeginn meine Zweifel. Da meine Skepsis immer größer wurde, äußerte ich meine Bedenken und Kritik auch öffentlich. Massive Diffamierungen durch die Mainstream-Medien ließen nicht lange auf sich warten. Dass ich mir mit meinen Äußerungen bei meinem ehemaligen Dienstgeber, dem Innenministerium, keine Freunde machte, wird sich jeder vorstellen können. Ein Disziplinarverfahren war die Folge…

Wie sich mein Leben veränderte und die Veränderungen im Leben der anderen Betroffenen lesen Sie exklusiv im Buch „Lockdown-Schicksale: Das verschwiegene Leid der Corona-Politik“. Es ist im Verlag „Frank und Frei“ erschienen und kann hier erworben werden.

 

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