Folgende Ärzte erkannten, dass sie all ihr erlerntes, medizinisches Wissen ignorieren müssten, um dem Covid-Narrativ zu folgen. Viele ihrer Kollegen unterwarfen sich der gewünschten Erzählung, doch sie wehrten sich. Dafür nahmen sie viele Einschränkungen finanzieller Natur hin, verloren ihre Jobs und wurden zum Teil sogar festgenommen und eingesperrt.

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Dr. Sam White fand früh heraus, dass es bei Corona stärker um Angstmache, als um medizinische Sorge gehe. Er wollte kein Teil des Narrativs sein, das darauf fokussiert ist, immer jüngere Menschen zu impfen. Man könnte Corona sehr günstig durch Medikamente behandeln, zu denen die Medizin bereits viele Erfahrungswerte hat. Stattdessen setze man nur auf die neuartigen, experimentellen Impfungen, die lediglich eine Notfallzulassung haben. Der Großteil der erwachsenen Briten ist bereits zweifach geimpft. Bereits jetzt seien bei vielen infektionsverstärkende Antikörper, Herzmuskelentzüdungen und viele andere Schäden zu beobachten, schildert Dr. White.

In die Psychiatrie gesperrt für kritische Meinung

Dr. Thomas Binder, ein Kardiologe und Intensivmediziner aus der Schweiz, erhielt eine Hausdurchsuchung, nachdem er sich kritisch zu Corona äußerte. Er wurde daraufhin sechs Tage in die Psychiatrie gesperrt. Er hatte 46.000 Follower auf Twitter, ehe sein Account gesperrt wurde.

Es wurden auch in der Schweiz Behandlungen und Untersuchungen ausgesetzt. Man drohte mit überfüllten Intensivstationen, die vielen asymptomatischen Verläufe wurden nicht beachtet. Weil Dr. Binder das Corona-Narrativ massiv in Frage stellte und mit 20.000 Aufrufen viral ging, wurde er von einer Antiterroreinheit verhaftet.

Nachdem man nichts strafrechtlich relevantes finden konnte erklärte man Dr. Binder als „Corona-Wahnsinnigen“. Er sei selbstgefährdend und so wurde er in eine Psychiatrie gesperrt.

Mainstream-Medien halten Narrativ hoch

Dr. Charles Hoffe aus Kanada: Es sollte Null Toleranz für das Schädigen Gesunder durch die Medizin geben. Deswegen habe er sich gegen die experimentellen Impfungen entschied und sich auch dagegen ausspricht. Der hippokratische Eid sagt: „Richte keinen Schaden an“. Weil er sich weigerte, Patienten zu impfen, wurde er suspendiert. Alleine in seiner Praxis habe er neun massive Corona-Impfschädigungen an Patienten erlebt, sie seien nun schwer behindert.

Es sei seine Pflicht als Arzt, das Schaden der menschlichen Gesundheit zu unterbinden. Doch warum wird das Narrativ geglaubt, obwohl vieles medizinisch dagegen spreche, wollte DDr. Haditsch von Hoffe wissen. Er macht dafür die Mainstreammedien verantwortlich. Werde eine Lüge oft genug wiederholt, so würden sie die Menschen irgendwann glauben. Hoffe lässt sich nicht brechen, obwohl er einen Gutteil seines Einkommens verlor. Denn er könne ein Mitspielen mit dem massenhaften Schädigen von Menschen nicht verantworten.

Klare Schlussworte

Dr. White macht klar, dass Corona eine therapierbare Krankheit ist. Es gebe sichere Behandlungsmethoden. Dass einfach alle Menschen diese Impfungen bekommen, ohne darauf zu achten, welche Risiken für den jeweiligen Patienten bestehen, sei völlig falsch.

Dr. Binder meinte: „Wir müssen diesen Schwachsinn stoppen.“ Es liege in der Verantwortung der Ärzte, sich an den Ärztekodex zu halten. Ärzte müssten mit diesem Nonsens aufhören, diese experimentellen Impfungen zu verabreichen. Man werde weiter gegen dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit kämpfen. Wenn die Ärzte aufhören würden zu impfen, dann wäre es vorbei.

Dr. Hoffe erklärte, die Medien hätten richtig Erfolg gehabt mit ihrem Terror gegen die Menschen – reine Panikmache. Die Menschen würden deswegen nicht richtig krank, weil sie im Zweifel schon Corona-Viren hatten. Man ignoriere komplett das Immunsystem. Es gebe auch andere Methoden zur Behandlung, nicht nur die Impfung. Aber genau diese habe man jetzt zum Allheilmittel erkärt. Aber die Impfung sei eben nicht die einzige Alternative.

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